IMC – India meets Classic presents …

… radio shows for Indian (Music) Culture

Archive for June, 2011

CH – Raga CDs of the Months (06/2011): midday ragas (noon/early afternoon)

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on June 24, 2011

The Raag Sarang, a noon raga, is performed by Pandit Vishwa Mohan Bhatt on an Indian Guitar, which has been modificated by himself. The noon ragas within the Sarang family are clustered within the emotion system (rasas) as adbhuta (= amazement).

date of broadcasting …

27th June 2011 – 10:00 p.m. CET | 04:00 p.m. EST @ Radio RaSA (CH)
(premiere: 24th July 2006 @ Tide 96.0 FM)
broadcasting plan
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Vishwa Mohan Bhatt as a Grammy Award Winner belongs the extra ordinary music maestros of India. He was disciple of Ravi Shankar, the biggest musician in Indian Classical Music (Hindustani Music) nowadays.

The sliding along the strings, the glissando, is typically for many different Indian instruments, e.g. Sarod or Sitar. They all are constructions with vibrating resonance strings, the same as the slide guitar designed by Mohan Bhatt, so called “Mohan Vina”.

Mohan Bhatt has meet the guitar in a curious way. In 1967 a German student left behind a Spanish guitar in the music school of his father Krishna Mohan Bhatt, a sitar maestro and one of the first three pupils with Ravi Shankar in 1949/50. Bhatt refitted the guitar, did experiments with the structure of this instrument and some left hand / right hand techniques. Least he modified it what we call today “Mohan Vina”. It’s a hybrid of the classical Spanish guitar and the sitar.

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Moderation Script (06/2011): Midday ragas (noon/early afternoon)

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on June 24, 2011

27.06.2011 – 22:00-22:58 pm @ Radio RaSA (premiere/Erstausstrahlung: 24.07.2006 @ Tide 96.0 FM)

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Schweiz (06/11): Raga CDs des Monats – Mittagsragas (noon / (early) afternoon) …

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on June 24, 2011

Der Raag Sarang, ein Mittagsraga, wird gespielt von Pandit Vishwa Mohan Bhatt auf einer von ihm modifzierten Gitarre. Den Mittagsragas aus der Sarang-Familie wird der emotionale Gehalt Adbhuta (amazement) = Erstaunen zugeordnet.

Sendetermine…

27. Juni 2011 – 22:00-22:58 p.m. (CEST) | 16:00-16:58 p.m. (EST) @ Radio RaSA (CH)
(Premiere/Erstausstrahlung: 24.07.2006 – Tide 96.0 FM)
broadcasting planstreaming (Internet Radio & Mobile Radio) | podCast

Vishwa Mohan Bhatt gehört als Grammy Award-Gewinner zu den herausragenden Musikmeistern Indiens. Er war Schüler von Ravi Shankar, Indiens grösstem Musiker unserer Zeit.

Das Gleiten über die Saiten, das Glissando, ist vielen indischen Instrumenten gemeinsam, wie bei der Sarod oder Sitar. Sie alle besitzen mitschwingende Resonanzsaiten, und auch die Slide-Guitar von Mohan Bhatt, nach ihm benannt als “Mohan Vina.

Mohan Bhatt ist durch eine kuriose Geschichte auf die Gitarre gestossen. Im Jahre 1967 hinterliess ein deutscher Student eine spanische Gitarre in der Musikschule seines Vaters Krishna Mohan Bhatt, ein Sitarmeister und einer der ersten drei Schüler mit Ravi Shankar um 1949/50. Bhatt nahm sich der Gitarre an, experimentierte mit der Struktur des Instruments, mit links- und rechtshändigen Techniken. Und modifizierte es schliesslich zu der heute nach ihm benannten “Mohan Vina. Sie ist ein “Hybrid der klassischen spanischen Gitarre und einer Sitar.

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Raga CDs des Monats (06/11): CHANDRA – Mondragas.

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on June 17, 2011

In einer Vielzahl westlichernd, östleicher und asiatischer Kulturen sprechen die Menschen dem Mond mystische Kräfte zu. Der Erdtrabant umkreist in einem gemittelten Abstand von 384.401 km die Erde von Vollmond zu Vollmond in 29,53 Tagen. Durch die Gravitation des Mondes und auch die der Sonne erklären sich die Gezeiten von Ebbe und Flut.

Veden, Hinduismus…

Bereits in den Veden (Sanskrit: वेद, véda, “Wissen”), also der vorchristlichen Zeit Indiens, wurde der Mond zu dem Tages-/ Wochenkalender in Bezug gesetzt. In den Veden war der Mond die Gottheit Soma, der Saft aller Pflanzen. Der Mond ist also Herrscher über Pflanzen und Vegetation. Soma bestimmt auch über den Montag, wie es sich in den Nava Grahas, den sieben (7) Hauptplaneten + zwei (2) Schattenplaneten (ab- u. zunehmender Mond) wiederspiegelt (s.u. ‚Indische Astrologie’).

Im hinduistischen Verständnis ist der Mond ein Planet (Graha) und gleichsam eine Gottheit: Chandra. – Chandra, das heisst “scheinend”. Dieses Wort finden wir für Mond in der alten Gelehrtensprache Sanskrit, in Hindu und Landessprachen verschiedener indischen Bundesstaaten. (Hinweis: Neben Chandra sind weitere Namen: “Herr der Nacht” = Rajanipati; “Derjenige, der die Nacht erhellt” = Kshuparaka oder “Der strahlend-leuchtende Tropfen” = Indu (s.u. Melakarta-System).)

Dem Mond werden in der hinduistischen Mythologie gute und gleichsam negative Eigenschaften zugesprochen. Die Königin des Mondes kann gleichsam der Dämon des Mondes sein.

Source: metmuseum.org

Chandra (Quelle: metmuseum.org)

Chandra, der Mond, wird in bildlichen Darstellungen und Skulpturen als ein schöner, vierarmiger Jüngling dargestellt. Chandra fährt auf einem Streitwaagen nächtlich über dem Himmel, gezogen von 10 weissen Pferden oder einer Antilope. (Ergänz.: Auf einigen Abbildungen wird Chandra auch mit einem Hasen abgebildet. Chandra ist der Schutzpatron aller Hasen.)

Indische Astrologie… Neun Planeten (Nava Graha-s)…

Die vedische Astrologie, die antike Astrologie Indiens deutete den Mond in Bezug auf den menschlichen Körper als Gehirn und Verstand. Der Mond ist Emotion, Empfindungsfähigkeit, Sanftheit, Vorstellungskraft, Königin und Mutter.

Das Jahr ist im Panchangam, dem Almanach zur hinduistischen Astrologie in 12 Monate eingeteilt. Die Mondbewegung (Tithi) spielt eine entscheidende Rolle (Mondkalender “Chaitra“). Der Monat des Mondes besteht aus zwei Hälften: der ersten Vollmondphase und zweiten Neumondphase. Der zunehmende Mond, hell scheinend wird als segensreich, der abnehmende, verdeckte Mond als bösartig, schädlich angesehen.

Neben dem Mond als einer der sieben (7) Hauptplaneten existieren zwei Gottheiten für den zunehmenden und abnehmenden Mond, s.g. Schattenplaneten: Rahu symbolisiert den zunehmenden und Ketu den abnehmend Mond. Rahu & Ketu sind Dämonen von großer Macht (s. IMC-Sendung: “Ragas fuer Neun Planeten (Nava Graha Kriti-s)“).

Jahreszeiten…

Der Zeitzyklus der indischen Ragas oder der saisonale Bezug haben direkten Einfluß auf das menschliche Bewusstsein und sein Stimmungsempfinden. In der indischen Musik definiert man sechs (6) saisonale Bezüge, die Rithu-s.

Source: www.namaste.it

Chakra Svadhisthana (Quelle: http://www.namaste.it)

Jede Rithu bezieht sich auf eine Zeitperiode, die mit einem besonderen Ereignis verknüpft ist. Jede der sechs (6) Rithu-s dauert zwei (2) Sonnenmonate.

Der genauen Anfang der Ritus berechnet sich jeweils aus 30 Grad Sonnenbewegung mit Referenzpunkt der Tag- und Nachtgleiche (equinox) bzw. der Sommer- und Wintersonnwenden (summer and winter solstice) – in Relation zur Erdrotation und -neigung.

Den Planeten Mond und Sonne wird die Saison Varsha zugeordnet. Wenn Sonne & Mond im Hause der Sternkreiszeichen Zwillinge und Krebs stehen, ist in Indien Regenzeit (Monsoon: 20. Mai – 20. Juli). Im hinduistischen Mondkalender Chaitra sind dies Yeshta und Ashaadha.

Der erste Tag “Mahalaya” des Durga-Festes, dem bedeutendsten Fest der Hindus, fällt auf den Neumondtag und feiert die Rückkehr der verheirateten Tochter Durga zu ihrem Vater Himalaya (s. IMC-Sendung: “Mutter Durga – Ma Durga“).

Auch die Zahl der Körper-, Geist- und Seele-Chakren sind zwölf. Die sechs niederen Chakren werden durch die sechs Jahreszeiten aktiviert. Durch das helle Mondlicht, in der Saison Sarad Rithu, wird das Chakra Manipura aktiviert. Manipura ist das dritte primäre Chakra hinter dem Solarpelxus, auch als “Sitz der Edelsteine” genannt. Auch das zweite Chakra, Svadhishthana steht in Beziehung mit dem Element Wasser und dem Mond, und wird durch Mond- und Monsoonragas wie dem Raga Megh aktiviert (s. IMC-Sendung: “Ragas im indischen Monsoon (Rainy Season Ragas)“).

Sendetermin…
20. Juni 2011 – 23:00 Uhr @ Tide 96.0 FM (MESTZ)
(Erstausstrahlung: 19ter Oktober 2010 – 21:00 Uhr)

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Ragas der nordindischen Klassik (Hindustani)…

Das Stimmungsbild des Mondes spiegelt sich in dem Spätnachtraga Chandrakosh (o. Chandrakauns) wieder. Kauns kennzeichnet diesen Mondraga in der auf- und absteigenden Skala als 5-Ton-Raga (pentatonisch). Chandrakauns war schon in seiner alten Form, im 19. Jahrhundert ein beliebter Raga, um wiederholende Melodieformen, die Lahara-s (o. naghma-s) auszudrücken. Auch für Tablasolos wurde dieser Mondraga als Begleitform gewählt o. für Aufführungen im nordindischen Tanz Kathak.

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alte (links) und neue (rechts) Notenskala von Raga Chandrakauns (Quelle: chandrakantha.com)

Die Sarodlegende Ali Akbar Khan verstarb im Alter von 87 Jahren, am 18. Juni 2009. Dieser Ausnahmemusiker der nordindischen Klassik kreierte den Mondraga Chandranandan. Er kann zu den herausragenden Kompositionen von Ali Akbar Khan gezählt werden. Chandranandan ist eine Kreuzung aus vier (4) traditionellen Ragas: Malkoush, Chandrakauns, Nandakoush u. Kaushi Kanada. (s.a. IMC-Sendung: “Tradition & Moderne – Eine Hommage an Ali Akbar Khan“.)

Eine weitere Variante eines Mondragas ist ChandraDhwani. Ein Zwitter aus dem Mondraga Chandrakauns und Nachtraga Kaushik Dhwani. Beides sind 5-Ton-Ragas (pentatonisch). Bei Kaushik Dhwani entfallen die 2. Stufe Re (Rishabh) und 5. Stufe Pa (Pancham). Alle Noten werden “suddha”, als natürlich gespielt.

Südindische Klassik (Carnatic). Ragams im Melakarta-System…

Wie in der indischen Astrologie, existieren auch im Klassifizierungssystem der südindischen Klassik, im s.g. Melakartasystem, 12 Gruppen (Chakren) mit je sechs Ragams (insgesamt 72 Ragams im s.g. Melakarta-System), der südindischen Ragaform. Die erste Gruppe ist Indu, neben Chandra ein zweiter Name für Mond. Es gibt nur einen Mond, also ist Indu die erste Gruppe, das erste Chakra im Melakartasystem. Die Farbe Rot ist diesem Chakra zugeordnet. Das Singen dieser Mondragas macht das Herz leicht. Wir empfinden die Sanftheit und wohltuende Wirkung des Vollmonds.

Folgende Übersicht zeigt alles Ragams (1.-6. Melakarta Ragam: Kanakangi, Ratnangi, Ganamurti, Vanaspati, Manavati; u. Tanarupi) des 1. Chakra Indu (Quelle: allcarnaticmusic.com)

Naturelemente…

Souce: www.t-fleece.com

geschliffener Mondstein (Quelle: http://www.t-fleece.com)

Das Element des Mondes ist Wasser (s.o. Varsha Ritu). Der Mond regelt die Regenmonate und das Wasser für die Ernten, während Merkur die Zeitdauer des Wachstums und der Fruchtreife bestimmt… und Jupiter über die frostigen Monate herrscht, in denen das Laub fällt und die kalte Jahrezeit beginnt. Chandra’s Einfluß findet sich auch in der Nahrung wieder. Der Mond bestimmt die Struktur des Reises.

In dem farblichen Stimmung wird der Mond als weiss, metallig-silbern verstanden. In Indien wird er durch Perlen und den Mondstein repräsentiert. Er gehört zur Gruppe der Feldspate. Der Mondstein ist eine Mineral-Varietät des Orthoklas. Als echten Schmuckstein findet man ihn als Cabochon jedoch sehr selten – fast transparent mit zart-bläulichem Glanze. Das typische Herkunftslgebiet des Mondsteins liegt in direkter Nachbarschaft zu Indien, auf Sri Lanka.

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Chand phir nikla
(Film: Paying Guest – Sängerin: Late Mangeshkar – Komponist: S.D. Burman)

The Moon has came out again but you still not came
My heart is burning. What can I do now?
This night is telling me that those good old days are gone.
My heart is telling me that you are no longer mine.
Even then, I am still waiting with my eyes wide open
(with the hope that someday you will still come back to meet me).
I do not know what to do since thoughts of you come to my mind.
The smoke is coming out of fire burning inside my heart.
I feel choked now, please come back to me.
The shadow from spring has burnt my whole body.
I do not know what to do since thoughts of you come to my mind.

chaand phir nikla magar tum na aaye
jala phir mera dil karoon kya main haay
chaand phir nikla
yeh raat kehti hai woh din gaye tere
yeh jaanta hai dil ke tum nahin mere
khadi hoon main phir bhi nigahein bichaye
main kya karoon haay ke tum yaad aaye
chaand phir nikla magar tum na aaye
jala phir mera dil karoon kya main haay
chaand phir nikla
sulagte seene se dhuaan sa uthtaa hain
lo ab chale aao ke dam ghuthta hain
jala gayi tan ko baharon ke saaye
main kya karoon haay ke tum yaad aaye
chaand phir nikla magar tum na aaye
jala phir mera dil karoon kya main haay
chaand phir nikla

(Source: http://www.hindilyrics.net)

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Raga CDs of the Months (06/11): CHANDRA – Moon Ragas.

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on June 17, 2011

Humans in a multiplicity of cultures (Western, Eastern and Asian) award the moon mystic strength. The satellite circles the earth in 29,53 days from full moon to full moon at an averaged distance of 384.401 km. The gravitation of the moon and sun explain the tides ( ebb and flood).

Vedas, Hinduism…

Source: metmuseum.org
Chandra (Source: metmuseum.org)

Already in the Vedas (Sanskrit: वेद, véda, “knowledge”), in the pre-Christian time of India the moon was referenced to the daily and week calendar. In the Vedas the moon was the divinity Soma, the sap. The moon is thus ruler over all plants and the vegetation. Also Soma determines itself over ‘Monday,’ like it is reflected in the Nava Graha-s (nine planets) : seven (7) main planets + two (2) shaddow planets (decreasing and increasing moon), see below ‚Indian Astrology’.

In the Hindu self understanding the moon is a planet (Graha) and a divinity as well: Chandra. Chandra means “shining”. We find this word for moon in the old scholar language Sanskrit, in Hindu and national languages of different Indian Federal States (Ref.: Beside Chandra exist further names: “master of the night” = Rajanipati; “That, who illuminates the night” = Kshuparaka or “the bright shining drop” = Indu (see below Melakarta system).)

In Hindu mythology the moon personifies same positive as negative characteristics. The Queen of Moon can be as well the Demon of the Moon.

Chandra, the moon, is represented in figurative paintings and sculptures as a beautiful four-armed young man. Chandra drives a chariot nightly over the sky, pulled by 10 white horses or an antelope. (Note: In some exposures Chandra is illustrated also with a hare as Chandra is the patron saint of all hares.)

Indian Astrology… Nine Planets (Nava Graha-s)…

The vedic Astrology, the ancient Astrology of India interpreted the moon regarding the human body as brain and intellect. The moon is emotion, abilty of perception, gentleness, imaginative power, queen and mother.

In the Panchangam, the almanac of Hindu Astrology the year is divided into 12 months. The moon movement (Tithi) plays a crucial role (moon calendar “Chaitra “). The month of the moon consists of two halves: the first full moon phase and second new moon phase. The brightly waxing moon is regarded as benedictional and the covered, waning moon is malicious, harmful.

Beside the moon as one of the seven (7) main planets exist two divinities for the waxing and waning moon, so called shadow planets: Rahu symbolizes the waxing and Ketu the waning moon. Rahu & Ketu are demons of large power (see IMC radio show: “Ragas for Nine Planets (Nava Graha-s)“).

6 Seasons…

The time cycle of Indian Ragas or reference to seasons (e.g. spring ragas, monsoon ragas) have direct influence on the human consciousness and its emotional sensation. In Indian classical music one defines six (6) seasonal references, the so called rithu-s. Every rithu refers to one time period which is linked with a special event. Everyone of the six (6) rithu – takes two (2) sun months.

Chakra Svadhisthana (Source: www.namaste.it)

Chakra Svadhisthana (Source: http://www.namaste.it)

The exact beginning of a rithu is calculated from 30 degrees of sun movement with reference point to the equinoxes (day and night) and the summer and winter solstices – in relation to the earth rotation and inclination of the earth.

The season Varsha is assigned to the planet moon and sun. If sun & moon are located in the zodiac signs of Gemini and Cancer it is rainy season in India (Monsoon: 20th May – 20th July). In the Hindu moon calendar Chaitra these are Yeshta and Ashaadha.

The first day “Mahalaya” of the Durga feast, which is the most important ceremony for Hindus, falls on the new moon day and celebrates the return of the married daughter Durga to her father Himalaya (see IMC radio show: “Mother Durga – Ma Durga“).

Also the number of Chakras (body, spirit and soul) are twelve. The six lower Chakras are activated by the six seasons. The chakra Manipura is being activated by the bright moon light in the season Sarad Rithu. Manipura is mentioned as the third primary chakra (behind the solar plexus), also named as “the seat of the jewels”. The second chakra Svadhishthana is in relationship with the element water and the moon. Svadhishthana is being activated by moon and monsoon ragas like Raga Megh (see IMC broadcasting: “Ragas in the Indian Monsoon (rainy season ragas)”).

date of broadcasting…
20th June 2011 – 11:00 p.m. (CEST)
(premiere broadcasting: 19th October 2010 – 09:00 pm @ Tide 96.0 FM)

broadcasting plan | streaming (Internet Radio & Mobile Radio) | podCast

Ragas of North Indian Classics (Hindustani)…

The mood of the moon and its special atmosphere is recflected in the late evening raga Chandrakosh (or Chandrakauns). Kauns marks this moon raga in the ascending and descending scale as 5 note raga (pentatonic scale). Chandrakauns existed in its old form till the 19th and early 20th century as a popular Raga for recured melody forms, the Lahara-s (or known as ‘naghma-s’). This moon raga also was selected as an accompanying form for Tabla solos and for dance performances of Kathak (North Indian dance).

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old (left) and new (right) scala form of raga Chandrakauns (source: chandrakantha.com)

The Sarode legend Ali Akbar Khan died at the age of 87 years, on 18 June 2009. This exceptional musician of North Indian Classics created the moon raga Chandranandan. It can be counted as one of the outstanding compositions of Ali Akbar Khan. Chandranandan is a mix of four traditional Ragas: Malkoush, Chandrakauns, Nandakoush and Kaushi Kanada. (see IMC radio show: “Tradition & Modernity – A Tribute to Ali Akbar Khan“.)

Another variant of a moon ragas is ChandraDhwani. A blend between the moon raga Chandrakauns and night raga Kaushik Dhwani. Both are 5 notes ragas (pentatonic). For Kaushik Dhwani the 2nd pitch Re (Rishabh) and 5th pitch Pa (Pancham) are omitted. All notes are played as “suddha” (natural).

South Indian Classics (Carnatic)… Ragams of Melakarta system…

Same as in Indian Astrology in South Indian Classics (Carnatic) there exist 12 groups (chakras) with each six Ragams. Altogether exist 72 Ragams in the the classification system of Carnatic music, called Melakarta system (see diagram). Ragams are the South Indian form equivalent to the North Indian Ragas. The first group is Indu, beside Chandra a second name for moon. There is only one moon, therefore Indu is the first group, the first Chakra in the Melakarta system. The color red (similar to Chakra Svadhisthana) is assigned to this Melakarta Chakra. Singing of these moon ragas makes the heart feels relieved. We feel the gentleness and pleasant effect of the full moon.

The following diagram shows all Ragams: 1st till 6th Melakarta Ragams (Kanakangi, Ratnangi, Ganamurti, Vanaspati, Manavati and Tanarupi) of the 1st Chakra Indu (Source: allcarnaticmusic.com)

Elements of Nature…

polished moon stones (source: t-fleece.com)
polished moon stones (souce: http://www.t-fleece.com)

The element of the moon is water (see above: six seasons – varsha ritu). The moon regulates the months of rain (monsoon) and the water for the harvests while Mercur prevails over the period of growth and ripeness of fruit and Jupiter over the frosty months, in which leaves fall and the cold season begins. Chandra’s influence appears also in the food. The moon determines the structure of the rice.

In emotional colours the moon is understood as white, metal-silver. In India it is represented by pearls and moon stone which belongs to the group of the feldspars. The moon stone is a mineral variety of the Orthoklas. As genuine gem stone one finds it however very rarely as Cabochon – nearly translucent with tender-bluish gloss. The moon stone’s typical country of origin lies in direct neighborhood to India, on Sri Lanka.

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Chand phir nikla
(movie: Paying Guest – vocalist: Late Mangeshkar – composer: S.D. Burman)

The Moon has came out again but you still not came
My heart is burning. What can I do now?
This night is telling me that those good old days are gone.
My heart is telling me that you are no longer mine.
Even then, I am still waiting with my eyes wide open
(with the hope that someday you will still come back to meet me).
I do not know what to do since thoughts of you come to my mind.
The smoke is coming out of fire burning inside my heart.
I feel choked now, please come back to me.
The shadow from spring has burnt my whole body.
I do not know what to do since thoughts of you come to my mind.

chaand phir nikla magar tum na aaye
jala phir mera dil karoon kya main haay
chaand phir nikla
yeh raat kehti hai woh din gaye tere
yeh jaanta hai dil ke tum nahin mere
khadi hoon main phir bhi nigahein bichaye
main kya karoon haay ke tum yaad aaye
chaand phir nikla magar tum na aaye
jala phir mera dil karoon kya main haay
chaand phir nikla
sulagte seene se dhuaan sa uthtaa hain
lo ab chale aao ke dam ghuthta hain
jala gayi tan ko baharon ke saaye
main kya karoon haay ke tum yaad aaye
chaand phir nikla magar tum na aaye
jala phir mera dil karoon kya main haay
chaand phir nikla

(Source: http://www.hindilyrics.net)

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CH – Raga CDs of the Months (06/11): Late morning ragas (part 2/2)

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on June 12, 2011

Following last show as part 1 ( early morning ragas) broadcasted on 23rd May 2011 @ Radio RaSA we move forward within the 24 hours time cycle of Ragas. The correct time of day and night for a performing ragas is one of the central rules of the raga system. (Late) morning ragas are performed between 06:00 and 09:00 a.m. …

dates of broadcasting …

13th June 2011 – 10:00 p.m. CEST (04:00 p.m. EST) @ Radio RaSA (Switzerland)
(premiere: 22nd May 2006 – 03:00 p.m. @ Tide 96.0 FM)
broadcasting plan | streaming (Internet Radio & Mobile Radio) | podCast

In the thaat system and it’s 10 basic scales the morninga ragas are represented strongest. Following the four thaats Bhairav (e.g. Raag Aheer Bhairav), Bhairavi (e.g. Raag Bilaskani Todi), Asaravari and Todi (e.g. Raag Mian-Ki Todi or Gurjari Todi) a tremendous number of morning ragas has been created.

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38th Annual Student Academy Awards: Bronze Medal for RAJU (Foreign Student Film Category)

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on June 12, 2011

Medalists in film students awards

The Associated Press

Winners Saturday night in the Academy of Motion Picture Arts and Sciences’ 38th Annual Student Academy Awards:

Alternative category

– Gold Medal(asterisk): “The Vermeers,” Tal S. Shamir, The New School, New York

(asterisk)Only one medal was awarded in the Alternative category.

Animation category (tie for Gold Medal)

– Gold Medal: “Correspondence,” Zach Hyer, Pratt Institute, New York

– Gold Medal: “Dragonboy,” Bernardo Warman and Shaofu Zhang, Academy of Art University, California

– Bronze Medal: “Defective Detective,” Avner Geller and Stevie Lewis, Ringling College of Art and Design, Florida

Documentary category

– Gold Medal: “Vera Klement: Blunt Edge,” Wonjung Bae, Columbia College Chicago

– Silver Medal: “Imaginary Circumstances,” Anthony Weeks, Stanford University

– Bronze Medal: “Sin Pais (Without Country),” Theo Rigby, Stanford University

Narrative category

– Gold Medal: “Thief,” Julian Higgins, American Film Institute, California

– Silver Medal: “High Maintenance,” Shawn Wines, Columbia University

– Bronze Medal: “Fatakra,” Soham Mehta, University of Texas at Austin

Foreign Student Film category

– Gold Medal: “Tuba Atlantic,” Hallvar Witzo, The Norwegian Film School, Norway

– Silver Medal: “Bekas,” Karzan Kader, Stockholm Academy of Dramatic Arts, Sweden

– Bronze Medal: “Raju, Max Zaehle, Hamburg Media School (Media Campus Finkenau), Hamburg/Germany

(Source: Sun, Jun. 12, 2011 02:02 AM – The Kansas City Star)

38th Student Academy Awards – Foreign (Bronze Medal): Max Zähle

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Schweiz (06/11): Raga CDs des Monats – (Spät-)Morgenragas, Teil 2 v. 2

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on June 11, 2011

Dem Teil 1 (Frühmorgenragas) mit Sendetermin am 23. Mai 2011 folgt Teil 2 (Spätmorgenragas). Ragas dürfen nur zu einer bestimmten Jahres-, Tages- o. Nachtzeiten gespielt werden. Der (Spät-)Morgenraga wird zwischen 06:00 – 09:00 gespielt.

Sendetermine…

13. Juni 2011 – 22:00-22:58 CEST (04:00 pm EST) @ Radio RaSA (CH)
(Premiere: 22. Mai 2006 – 15:00 @ Tide 96.0 FM)
broadcasting planstreaming (Internet Radio & Mobile Radio) | podCast

Im Thaatsystem mit den 10 Grundformen sind die Morgenragas am stärksten vertreten. Aus den vier Thaats Bhairav (z.B. Raag Aheer Bhairav), Bhairavi (z.B. Raag Bilaskani Todi, Asaravari und Todi (z.B. Raag Mian-Ki Todi o. Gurjari Todi) gehen eine Vielzahl von Morgenragas hervor.

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IMC – India meets Classic’s new home channel in (Upper) Austria: FRO 105.0 MHz

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on June 10, 2011

(Linz -10/06/2011) Radio FRO 105.0 MHz is a free, noncommercial community radiostation, that works according to the open access concept. It is located in Linz, Upper Austria, and has been broadcasting since September 1998. Roughly 350 volunteer programming providers turn out over 100 radioshows in more than 17 languages (March 2011). FRO is broadcasting via FM (105.0 MHz) for the central area of Linz, via LIWEST cable network (95.6 MHz)  and can be listened worldwide as Livestream.

Areas of emphasis are informational and public service programs by NGOs and local initiatives, diverse language shows, a cultural and educational channel, broadcasts for young people as well as senior citizens and a variety of music programming.

Radio FRO 105.0 has been involved in social, cultural and artistic projects since its beginnings.

Radio FRO 105.0 is…
– open access
– participation
– noncommercial media production
– multilingualism and diversity

Possibilities of participation
– produce your own radio show
– affordable radio trainings and workshops
– become part of the editorial departement

Recent projects

2011

Arc Electronica Centre (AEC) - Image by Designhuone.net (@Flickr)

Arc Electronica Centre (AEC) - Image by Designhuone.net (@Flickr)


Editorial department

FROzine – the daily information magazine of Radio FRO 105.0 is dealing with current issues, that are not or insufficiently covered by mainstream media. It tries to inform and interact with programming providers of Radio FRO 105.0 and is part of the local alternative cultural scene. FROzine reports on social topics, migration, culture and art as well as political issues and provides a platform for NGO’s like ATTAC, Amnesty International etc.

(Source: 06/2011 – Radio FRO 105.0 (PR Departement))

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IMC – India meets Classic’s neue Heimat in Österreich: Radio FRO 105.0

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on June 10, 2011

(Linz -10/06/2011) Im freien und nicht-kommerziellen Radio FRO 105.0 senden über 350 ehrenamtliche RadiomacherInnen in über 17 verschiedenen Sprachen. Radio FRO 105.0 sendet terrestrisch auf UKW 105,0 MHz  im Linzer Zentralraum sowie im Kabelnetz der Liwest auf 95,6 MHz und ist weltweit via Livestream zu empfangen.

Radio FRO 105.0 (Freier Rundfunk Oberösterreich) ist ein Freies Radio in Linz, (Österreich). Es sendet seit 1998 und ist das größte nichtkommerzielle, Freie Radio in Oberösterreich. Sendestudio und Büro befinden sich in der Kirchengasse in Linz-Urfahr, demselben Gebäude, in dem auch der Kulturverein Stadtwerkstatt und die Kunst- und Kulturplattform servus.at untergebracht sind.

Das Programm ist nicht-kommerziell und quotenunabhängig. Es zeichnet sich durch den offenen Zugang aus, der von etwa 350 Personen zur Gestaltung von derzeit 143 Sendungen genutzt wird. Dabei sendet Radio FRO 105.0 in 17 verschiedenen Sprachen.

Seit seinem Beginn ist Radio FRO 105.0 in soziale, kulturelle und künstlerische Projekte involviert.

Radio FRO 105.0 ist…
– Offener Zugang
– nichtkommerzielle Medienproduktion
– Mehrsprachigkeit und Diversität

Möglichkeiten zum Mitmachen
– selbst eine Radiosendung machen (lernen)
– leistbare Radioworkshops und Radioausbildungen
– Mitglied des Redaktionsteams werden

Aktuelle Projekte

2011:

2010:

Redaktion

FROzine – das wochentägliche Infomagazin von Radio FRO 105.0 behandelt aktuelle Themen, die nicht oder nur unzureichend in Mainstream-Nachrichtenmedien vorkommen. Es versucht, zu informieren, tauscht Informationen mit den ehrenamtlichen Programmmachenden von Radio FRO 105.0 aus und versteht sich als Teil der alternativen lokalen Kulturszene. FROzine berichtet über Soziales, Migration, Kultur und Kunst ebenso wie über politische Themen und bietet diversen NGO’s wie ATTAC, Amnesty International und anderen eine mediale Plattform.

(Quelle: 06/2011 – Radio FRO 105.0 (PR-Abtl.))

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