IMC – India meets Classic presents …

… radio shows for Indian (Music) Culture

Archive for the ‘Economics’ Category

UNESCO: Bonner Resolution – Kulturelle Vielfalt wahren (23.5.2013)

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on May 23, 2013

Pressemitteilung, 23. Mai 2013

KULTURELLE VIELFALT BEI EU-USA-FREIHANDELSABKOMMEN WAHREN

DUK-HAUPTVERSAMMLUNG VERABSCHIEDET BONNER RESOLUTION

Die Hauptversammlung der Deutschen UNESCO-Kommission (DUK) appelliert an die Politik, bei dem geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA die kulturelle Vielfalt zu wahren. Die in Bonn verabschiedete Resolution erinnert an die völkerrechtlichen Verpflichtungen, die Deutschland und die EU mit der Ratifizierung des UNESCO-Übereinkommens zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen von 2005 eingegangen sind. Im Juni sollen die ersten Gespräche über das Transatlantische Freihandels- und Investitionsabkommen beginnen.

Die DUK weist darauf hin, dass das Abkommen nicht zu einem Verbot öffentlicher Förderung von Kultur, Wissenschaft, Bildung und Medien in Deutschland führen darf. Die DUK fordert eine breite gesellschaftliche Debatte über mögliche Folgen für die kulturelle Vielfalt, heißt es in der “Bonner Resolution”. Das UNESCO-Übereinkommen ist eine völkerrechtlich verbindliche Grundlage für das Recht aller Staaten auf eine eigenständige Kulturpolitik. Weltweit sind 127 Staaten und die EU dem Übereinkommen beigetreten. Die USA haben das Übereinkommen nicht unterzeichnet.

Rund 100 Experten aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Bildung beraten vom 22. bis 23. Mai auf der 73. DUK-Hauptversammlung in Bonn darüber, wie Deutschland und Europa die globale Entwicklung einer neuen Weltordnung mitgestalten können. Die DUK ist Deutschlands Mittlerorganisation für multilaterale Politik in Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation. Ihre 114 Mitglieder spiegeln die gesamte Spannbreite der Institutionen und Verbände wider, die in Deutschland in den Arbeitsfeldern der UNESCO aktiv sind.

Weitere Informationen:

Bonner Resolution: “Kulturelle Vielfalt wahren
– Link: http://unesco.de/bonner_resolution.html

Pressemitteilung der Deutschen UNESCO-Kommission e.V.
Redaktion: Farid Gardizi, Colmantstraße 15, 53115 Bonn
Telefon: 0228-60497-0 • E-Mail: gardizi@unesco.de • Internet: http://www.unesco.de

Die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) ist Deutschlands Mittlerorganisation für multilaterale Politik in Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation.

Düsseldorfer Institut für Soziale Dialoge

Mintropstraße 20
40215 Düsseldorf

Fon:     +49 – (0)211 – 938 00 47
Fax:     +49 – (0)211 – 938 00 29
E-Mail: info@interkulturpro.de
Web:    www.interkulturpro.de

(Quelle: 05/2013 – Düsseldorfer Institut für Soziale Dialoge)

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Hamburg erstmals Gastgeber beim Bundesfachkongress Interkultur

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on October 16, 2012

Kulturelle Vielfalt ist in Deutschland längst Realität und Alltag

16.10.2012

Hamburg ist erstmals Gastgeber für den Bundesfachkongress Interkultur (24.-26.10.2012). Unter dem Motto „DiverCity – Realitäten_Konzepte_Visionen“ werden in der kommenden Woche deutsche und internationale Gäste über die Gestaltung und die Chancen der Vielfalt in unserer Gesellschaft diskutieren und Handlungsempfehlungen erarbeiten.

Kulturstaatsrat Dr. Nikolas Hill hat heute das Hamburger Engagement im Themenfeld „Interkultur“ vorgestellt: „Die interkulturelle Kulturarbeit gewinnt mit Blick auf ein wachsendes Potenzial migrantischer Initiativen, dem demografischen Wandel und dem Stellenwert des Themas in der Gesellschaft an Bedeutung. Die Erkenntnis, dass Kulturelle Vielfalt in Deutschland längst Realität und Alltag ist, soll mit dem Kongress eine breitere Verankerung erfahren.“

Über den Bundesfachkongress hinaus fördert die Kulturbehörde das Themenfeld „Interkultur“ mit rund 300.000 Euro jährlich. Im Mittelpunkt der Förderung stehen Projekte aller Kunstsparten von in Hamburg lebenden Künstlerinnen und Künstler mit Migrationshintergrund sowie interkulturelle Kulturinitiativen und Vereine.

Ziel des Kongresses soll es daher auch sein, in Hamburg neue Maßstäbe für die interkulturelle Kulturarbeit zu initiieren und den Weg für weitere Kooperationsprojekte zwischen Migrantenorganisationen und Kulturinstitutionen ebnen.

Der 4. Bundesfachkongress Interkultur vom 24. bis 26. Oktober:

Der Fachkongress findet seit 2006 alle zwei Jahre statt und thematisiert den interkulturellen Diskurs in Wissenschaft, Politik, Medien, Schule, Kunst und Kultur. Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz wird die Veranstaltung, die auf Kampnagel, im Bürgerhaus Wilhelmsburg und in der Freien Akademie der Künste stattfindet, eröffnen. Etwa 450 deutsche und internationale Fachteilnehmer werden erwartet, am Freitagnachmittag sind die Veranstaltungen publikumsoffen. Ein umfangreiches Kulturprogramm in Kooperation mit dem Festival „eigenarten“ wird den Kongress begleiten. Träger des Kongresses sind der Initiativkreis „Bundesweiter Ratschlag Kulturelle Vielfalt“, das „Interkulturelle Forum Hamburg“, die „W3_Werkstatt für Internationale Kultur und Politik“ in Hamburg und das „Forum der Kulturen Stuttgart e.V.“ Hamburg hatte sich bei der Bewerbung gegenüber anderen Bundesländern durchgesetzt.

Die Stadt Hamburg unterstützt den Kongress mit insgesamt 100.000 Euro.

Bundesfachkongress Interkultur 2012

Für Rückfragen:

Stefan Nowicki
Pressestelle der Kulturbehörde
040 / 42824 – 226
pressestelle@kb.hamburg.de

(Quelle: 16.10.2012 – Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg | Pressearchiv)

Programminfos…


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University Hamburg: 10th South Asia Day 2012 – 10. Südasientag 2012 (10th November)

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on October 15, 2012

This year’s South Asia Day at the University of Hamburg is already the 10th in the series. Having established itself as a traditional yearly event, it offers Hamburg’s public the opportunity to gain information regarding not only the perspectives of South Asia but also regarding the increasing relevance of this dynamically developing region for Germany and Europe as a whole.

10. Südasientag an der Universität Hamburg

Termin: am Samstag, 10. November 2012, 13:00 bis 21:30 Uhr
Ort: Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg
Edmund-Siemers-Allee 1, Flügel Ost, 20146 Hamburg

Ob Energieversorgung, Klimawandel, Gewaltentrennung oder die Rolle der Mittelschicht – seit dem Jahr 2002 bietet der Südasientag an der Universität Hamburg der Öffentlichkeit die Möglichkeit, sich über wirtschaftliche, politische, soziale und kulturelle Perspektiven des Subkontinents und die für Deutschland und Europa wachsende Bedeutung dieser sich dynamisch entwickelnden Region zu informieren. Am 10. November 2012 begeht der Südasientag sein 10-jähriges Jubiläum. Es ist eine der Veranstaltungen des Indien-Jahres in Deutschland – Days of India in Germany -, mit denen das 60jährige Bestehen diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Indien gewürdigt wird. So ist auch Indien das Hauptland des 10. Südasien-Tages. Anlässlich des runden Datums organisiert der Arbeitskreis Neuzeitliches Südasien am Vortag, 9.November, und Vormittag 10. November eine akademische Tagung, deren Thema “Stadtentwicklung in Südasien” mit dem thematischen Schwerpunkt des 10. Südasien-Tages zusammenfällt. Im ersten Programmteil des 10. Südasien-Tages erörtern diplomatische Vertreter der Mitgliedstaaten der Südasiatischen Assoziation für Regionale Zusammenarbeit (SAARC) und Wissenschaftler in einer Podiumsdiskussion Probleme und Perspektiven der Stadtentwicklung auf dem Indischen Subkontinent, vor allem in den zu explodieren drohenden Mega-Cities. Das anschließende Programmteil beschäftigt sich mit der Entwicklung der Filmindustrie in den Ländern Südasiens. Den Besuchern südasiatische Spezialitäten angeboten und am Abend erwartet sie ein buntes Programm mit Tanz, Musik und Gesang.

Stadtentwicklung in Südasien

In keinem Teil der Welt wächst die Einwohnerzahl der Megastädte so schnell wie auf dem indischen Subkontinent. Droht eine soziale Katastrophe? Oder werden Empfehlungen des McKinsey-Berichts aus dem Jahre 2004 mit dem Ziel in die Wirklichkeit umgesetzt, das bisherige entwicklungspolitische Durchwursteln in der urbanen Entwicklung durch langfristige Planungen zu ersetzen, die eine urban verankerte Wirtschafts- und Bevölkerungszone entstehen lassen kann? Die Zentral- und Landesregierungen haben sich für die strukturierte Stadtentwicklung entschieden. Der Wettlauf mit der Zeit hat begonnen, sein Ausgang ist offen.

Die Perspektiven des weiteren Bevölkerungszuwachses sind besorgniserregend:

Land/Stadt: in 2000 und 2015
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Dhaka/Bangladesch: 10,2 Mio. und 18,0 Mio.
Kolkata/Indien: 13,1 Mio. und 16,8 Mio.
New Delhi/Indien: 12,4 Mio. und 21,0 Mio.
Mumbai/Indien: 16,1 Mio. und 22,6 Mio.
Karachi/Pakistan: 10,0 Mio. und 16,2 Mio.

Zum Vergleich: In Indonesien wachsen die Megastädte in einem Zeitraum von fünfzehn Jahren um ein bis zwei Drittel der Bevölkerung. Demgegenüber registrieren wir in derselben Periode in China und Japan ein Wachstum in moderatem Tempo, z.B. Beijing von 10,8 auf 11 Millionen Bewohner und Tokyo von 34 auf 36 Millionen Bewohner. Das überdurchschnittliche Wachstum der Megastädte auf dem indischen Subkontinent geht auf die kontinuierlichen Wanderungsbewegungen aus den übervölkerten rückständigen, also stagnierenden Landstrichen in die urbanen Zentren zurück, die bald Heimstatt für die Hälfte der Bevölkerung sein werden. Die Umsetzung der Stadtplanung mit Satellitenzentren, Infrastruktur für Wasser, Strom, Verkehr, Gesundheit, Schule und Gewerbe/Industrie sowie umweltverträglicher Technologie kommt dem rasanten Zuwachs der Bevölkerung nicht nach. Immer noch droht der Kollaps. Komplizierte Naturbedingungen und lauernde Naturkatastrophen bedürfen besondere Baumaterialien und architektonische Qualitäten. Die internationale Studie “Mega-Cities and Global Change” vom April 2007 unterscheidet mit guten Gründen zwischen “armen” und “wohlhabenden” Mega-Cities – letztere zeichnen sich wie Tokyo durch eine angemessene eigene Produktionsbasis aus. Zukunftweisende Stadtplanung muss durch produktive ländliche Entwicklung ergänzt werden, um die gewaltigen Migrationsprozesse abzuschwächen. Die von Mahatma Gandhi ins Leben gerufenen Dorfbetriebe – “cottage industries” wiesen zu damaliger Zeit den Weg, reichen aber angesichts der zwischenzeitlichen Bevölkerungszunahme und Produktionswandel nicht aus. Neue Lösungen müssen gefunden und umgesetzt werden. Diplomatische Vertreter der am südasiatischen Staatenverband für regionale wirtschaftliche Zusammenarbeit beteiligten Staaten (SAARC) werden auf dem 10. Südasientag mit Wissenschaftlern die Überlebensfrage des Subkontinents und deren Bewältigung diskutieren.

Der Film in Südasien

Auf dem 10. Südasientag steht die beeindruckende und vielfältige Entwicklung der Filmindustrie auf dem Subkontinent, insbesondere von Bollywood, der größten filmproduzierenden Struktur der Welt auf der Tagesordnung. Die soziale Bedeutung des in mehr als einem Dutzend Sprachen des Subkontinents produzierten Films für den Zusammenhalt der Gesellschaft auf dem Subkontinent und ihre Entwicklung kann gar nicht hoch genug eingestuft werden. Die indische Filmproduktion geht auf den im Jahre 1912 und 1913 ur-aufgeführten Films “Raja Harishchandra” von Dhundiraj Govind Pahlke zurück. Die Filmindustrie hat wichtige, vielleicht entscheidende Impulse durch die im Jahre 1925 begonnene Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Franz Osten von der Münchner Filmproduktionsgesellschaft Emelka sowie dem Rechtsanwalt und Hobbyschauspieler Himansu Rai erhalten, der auch in Bombay die ersten Filmstudios mit deutscher Technologie unter dem Firmennamen “Bombay Talkies” errichtete. Zum ersten Mal wurde 1937 ein indischer Film auf dem internationalen Filmfestival in Venedig gezeigt. Inzwischen ist der indische Film aus den Filmkinos in allen Teilen der Welt – auch im sogenannten Westen – nicht mehr weg zu denken. Sachverständige werden auf dem 10. Südasientag die kulturellen und künstlerischen Besonderheiten des Films in den SAARC-Ländern und seine Bedeutung für den Zusammenhalt der Gesellschaften, aber auch für die Verständigung zwischen den Völkern diskutieren.

Die Tagung “Stadtentwicklung in Südasien” findet am 9. November (Beginn 10:30 Uhr) und am 10. November 10:00 bis 12:00 Uhr statt.

RAUM am 09. November: Universität Hamburg, Excellenzcluster LiMA, Konferenzraum (R. 4028), Mittelweg 177, 20148 Hamburg, Eingang von Klein Fontenay, 4. Et.

RAUM am 10. November: Universität Hamburg, Asien-Afrika-Institut, Raum 222, Edmund-Siemers-Allee 1, Flügel Ost (rechts vom Universitätshauptgebäude )

Organisation: Abteilung für Kultur und Geschichte Indiens und Tibets in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Neuzeitliches Südasien, DGA, Koordinatorin: Prof. Dr. Tatiana Oranskaia.

Die Tagung wird gefördert durch den Deutschen Akademischen  Austauschdienst

(Quelle: 10/2012 – Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg)

SAT Flyer…

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study: Media Piracy in Emerging Economies

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on February 1, 2012

by Prof. Nico Carpentier(PhD)

Media Piracy in Emerging Economies is the first independent, large-scale study of music, film and software piracy in emerging economies, with a focus on Brazil, India, Russia, South Africa, Mexico and Bolivia.

Based on three years of work by some thirty-five researchers, Media Piracy in Emerging Economies tells two overarching stories: one tracing the explosive growth of piracy as digital technologies became cheap and ubiquitous around the world, and another following the growth of industry lobbies that have reshaped laws and law enforcement around copyright protection. The report argues that these efforts have largely failed, and that the problem of piracy is better conceived as a failure of affordable access to media in legal markets.

Major Findings

  • Prices are too high. High prices for media goods, low incomes, and cheap digital technologies are the main ingredients of global media piracy. Relative to local incomes in Brazil, Russia, or South Africa, the retail price of a CD, DVD, or copy of MS Office is five to ten times higher than in the US or Europe. Legal media markets are correspondingly tiny and underdeveloped.
  • Competition is good. The chief predictor of low prices in legal media markets is the presence of strong domestic companies that compete for local audiences and consumers. In the developing world, where global film, music, and software companies dominate the market, such conditions are largely absent.
  • Antipiracy education has failed. The authors find no significant stigma attached to piracy in any of the countries examined. Rather, piracy is part of the daily media practices of large and growing portions of the population.
  • Changing the law is easy. Changing the practice is hard. Industry lobbies have been very successful at changing laws to criminalize these practices, but largely unsuccessful at getting governments to apply them. There is, the authors argue, no realistic way to reconcile mass enforcement and due process, especially in countries with severely overburdened legal systems.
  • Criminals can’t compete with free. The study finds no systematic links between media piracy and organized crime or terrorism in any of the countries examined. Today, commercial pirates and transnational smugglers face the same dilemma as the legal industry: how to compete with free.
  • Enforcement hasn’t worked. After a decade of ramped up enforcement, the authors can find no impact on the overall supply of pirated goods. 

For more, click here.

(Source: 02/01/2012 – Vrije Universiteit Brussel (VUB – Free University of Brussels) – Communication Studies Department)

Related articles

Download the Full Media Piracy in Emerging Economies Report (426 pp.) from here 
with Chapter 8: “India: Lawrence Liang and Ravi Sundaram (60 pp.)”.

(Media Piracy in Emerging Economies is licensed under
a Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Unported License.)

Media Piracy in Emerging Economies Report (English Version)

Intro (6 pp) – Media Piracy in Emerging Economies Report (English Version)

Chapter 1 (74 pp.): Rethinking Piracy – Media Piracy in Emerging Economies Report (by Joe Karaganis)

Chapter 2 (24 pp.): Networked Governance  – Media Piracy in Emerging Economies Report (by Joe Karaganis and Sean Flynn)

Chapter 8 (60 pp.): INDIA – Media Piracy in Emerging Economies Report (by Lawrence Liang and Ravi Sundaram)

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Cannes: midem 2012 (28-31 Jan) – PR Guide

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on January 28, 2012

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Cannes: midem 2012 (28-31 Jan) – Highlights

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on January 28, 2012

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Cannes: midem 2012 (28-31 Jan) – Conference Programme

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on January 28, 2012

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Cannes: midem 2012 (28-31 Jan) – press releases and press kits (12/14/2011)

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on December 14, 2011

Consult midem 2012 press releases and press kit. View client press releases.

THE MOST INNOVATIVE TECH, MUSIC AND BRANDS
INITIATIVES UNVEILED AT MIDEM

(Paris – 14 December 2011) midem, which takes place in Cannes from 28-31 January, today unveils the 30 finalists of midemlab, the international pitching competition for ground-breaking start-ups and app developers across all sectors as well as the names of the 10 finalists in the midem Marketing Campaign Competition, to identify the most innovative and creative use of music in a marketing campaign.

The midemlab finalists – chosen by UK digital consulting company Music Ally and French specialist open innovation consultancy, bluenove – will present their projects to a jury of leading international digital experts including potential business partners and leading investment firms.

They will each outline their cutting-edge technical solutions that offer new opportunities to industry executives, artists and brands to reach and engage with new audiences and generate revenues.

Previous editions have provided a launch pad for some of today’s major technological innovations, such as SoundCloud, The Echo Nest, Songkick and Root Music. The list of finalists for 2012 will herald the next generation of innovation:

Music Discovery, Recommandation & Creation

ChartsNow.mobi (UK) – mass market mobile music service
MPme by Apsmart (UK) – curated internet radio
musicplayr (Germany) – music discovery & blogging
Navegas (Germany) – connecting the world of music tool
Rexly (USA) – social discovery & recommendation
Songs2See by Fraunhofer (Germany) – music game development
SoshiGames (UK) – game-based social music discovery
Twusic by LemonLab (Belgium) – Twitter music application
Watzatsong (France) – crowdsourced music search engine
WhoSampled (UK) – music discovery

Marketing & Social engagement

BandApp (UK) – free instant artist app creation
Beloola by V-Cult (France) – social music service
CrowdSurfing by LiveOne Group (USA) – live content social viewing app
Flowd (Finland) – music marketing and social music service
iPluggers (Netherlands) – worldwide digital radio promotion
Oocto by GeniusMonk (France) – crowdfunding & crowdsourcing music platform
Pipe (Germany) – file transfer for social networks
RockStar Motel (USA) – fan-centric music social network
Tastebuds.fm (UK) – social events discovery
Webdoc (Switzerland) – fan engagement

Direct to consumer sales and Content Monetisation

Getonic (Israel) – direct to consumer social ecommerce
Menyou (Sweden) – online sales and distribution tool
Musicsoft Arts (USA) – interactive music discovery, playback and sales
My Bee (France) – access control and dematerialized payment
Ondango (Germany) – Facebook commerce solution
SonicAngel (Belgium) – next generation crowdfunding label
TuneRights (Sweden) – stock market for music
Tunipop (USA) – connecting merchandise with digital music
Weezevent (France) – cloud ticketing service
WildChords by Ovelin (Finland) – guitar learning game

For full details of midemlab finalists, click here.

midemlab is sponsored by Vivendi.

BITKOM, Cap Digital, Evolver.fm, Finnish Mobile Association, French Web, GigaOM, media.net berlinbrandenburg, Microsoft BizSpark, Mobile Entertainment, Mobile Marketing, Music 4.5, Music Ally, Techdirt and Wireless Industry Partnership (WIP) are partners of midemlab.

For the midem Marketing Campaign Competition which rewards the most innovative and creative use of music in marketing, Contagious, cited as the ad’s industry’s authority on creativity and innovation, has picked the 10 finalists. Of the submitted campaigns, 23% came from transport brands, 21% from major retail names, 19% technology brands, 17% from the luxury and beauty sector, 7% from entertainment, 7% leisure, 4% finance and 2% from institutions. These campaigns all have one thing in common: a strong musical element, either through the use of a synchronisation, an artist/brand endorsement, live sponsoring, discovering talent or creating a record label.

The 10 chosen campaigns are:

• “AIRTEL ONE8 – The Birth of a Music Revolution” presented by ROCKSTAR4000 Music Entertainment (South Africa)
• “Carte Musique” presented by Euro RSCG C&O and The Hours (France)
• “Converse Rubber Tracks” presented by Cornerstone and Converse Inc. (USA)
• “HTC Chacha Show” presented by Newcast – Vivaki (France)
• “Mein Tweet als Lied. Mit Vodafone” presented by Torben, Lucie und die gelbe Gefahr GmbH (Germany)
• “Plan B- Ballantine’s” presented by Optimedia and Digital Novaemusik (Spain)
• “The Spa Therapy Album” presented by Pitch & Sync (UK)
• “The Station Sessions Summer Festival” presented by The Syllabus Agency (UK)
• “The Vaccines ‘Wetsuit’ Instagram Video” presented by Anomaly (UK)
• “American Express Unstaged” presented by Digitas and Momentum (USA)

These campaigns will be presented on Saturday 28 January in Cannes to a jury made up of executives from the music industry, advertising agencies and brands, plus media personalities. The winner will be announced as part of the programme of Visionary Monday.

For full details of the selected midem Marketing Campaign Competition campaigns, click here.

Brandchannel, brand-e.biz, Contagious, Frenchweb.fr, Influentia, Stratégies and the UDECAM are partners of the midem Marketing Campaign Competition.

If you wish to register for midem, please click here.
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ABOUT REED MIDEM

Founded in 1963, Reed MIDEM is a leading organiser of professional, international tradeshows. Reed MIDEM events have established themselves as key dates in professional diaries. The company hosts MIPTV, MIPDOC, MIPCOM, and MIPJUNIOR for the television and digital content industries, MIDEM for music professionals, MIPIM, MIPIM Asia and MAPIC for the property and retail real estate sectors.

Reed Exhibitions is the world’s leading events organiser, with over 460 events in 36 countries covering 44 industry sectors. In 2010 Reed brought together over seven million active event participants from around the world generating billions of dollars in business. Today Reed events are held throughout the Americas, Europe, the Middle East and Asia Pacific, and organised by 34 fully staffed offices.

(Source: 12/14/2011 – MIDEM 2012 | Press Releases & Press Kits)

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Forbes Magazine (10/29/09): Brewster Kahle is a thorn in Google’s side

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on November 3, 2009

Forbes.com – Ideas & Opinions

Lend Ho!

Quentin Hardy, 10.29.09, 08:40 AM EDT
Forbes Magazine dated November 16, 2009

Brewster Kahle is a thorn in Google’s side.

Brewster Kahle is a thorn in Google's side (c) Robert Houser

Brewster Kahle is a thorn in Google's side (c) Robert Houser

The internet and Brewster Kahle have been good to each other. He made millions from his networked computing inventions and plows millions back into expanding, documenting and providing access to the World Wide Web’s digital trove–in particular, books. He sees his mission as saving the Internet from bad business motives.

“We have to have universal access to everything, just like a library,” he says. “Do we want that under a single corporation’s control? It is openness, not corporate control, that propels capitalism.”

Single corporation? That would be the octopus known as Google ( GOOG – news – people ). Google has scanned 10 million books and makes them available for free searching. But there are those who suspect that Google’s intentions are not entirely altruistic. At a minimum, says Kahle, a 49-year-old whose motto is “universal access to all knowledge,” the world needs a diversity of book digitizing sources. Google, a onetime ally, is “a company run by lawyers, always out to see what they can get away with. We need more choice and competition than they want.”

Digital libraries will shape education, creativity and our shared intellectual heritage, Kahle declares. As founder and director of the Internet Archive, Kahle has posted online digital copies of 1.7 million books, 100,000 hours of television, 200,000 video clips, 70,000 concerts and 415,000 audio recordings. All that material can be downloaded for free from the Archive’s Web site.

Kahle has been compiling the library since 1996, two years before Google was incorporated. While many philosophers talk about the promise of free universal access to knowledge, perhaps no one person has done more than Kahle to make it real.

About half the scans from Kahle’s Archive come from Google. People download the Google volumes, then upload them to Kahle’s outfit. Google has not sued him to stop that. Now Kahle seems ready to undermine the search giant himself, for the sake of free content. The cost of keeping the Archive’s 1,000 servers, mostly near San Francisco, is largely funded by libraries and foundations, some of which pay the Archive to scan their books.

On Oct. 19 Kahle released a technology, called Bookserver, that makes it possible for any author, publisher or library to offer a scanned book for free, for sale or on loan. The publisher uses Bookserver software to convert a photo of the original page into a text file, which can then be indexed or fed into a speechifier (for, say, a blind book consumer). The texts can be read on e-book devices like Amazon’s Kindle, Sony  ( SNE –  news  –  people )’s Reader, Apple  ( AAPL –  news  –  people )’s iPhone and certain laptops. Access to more devices is coming. The files, almost entirely text, are distributed directly from the source controlling the volume, not the Archive itself.

Bookserver uses a range of open source and proprietary electronic book standards, search algorithms, editing tools and libraries. The architecture, as Kahle calls it, potentially separates manufacturers of devices from control over much of the content inside them. It also preserves the idea of the lending library–if you “check out” a volume, others cannot access it in the time allowed to you. Publishers sell their books in the system using credit cards.

The lending angle may be a way to foil Google’s claim on millions of so-called “orphan” books, or texts published since 1923 that are no longer in print. These books are not out of copyright but for the most part are abandoned by their owners, giving some justification to Google’s finders-keepers approach (in which a copyright owner has to opt out to keep a book from the Google library). Kahle’s Archive doesn’t have the post-1923 orphans. But Kahle hopes libraries will use the new Bookserver technology to scan and electronically lend orphans. Kahle reasons that libraries can scan and electronically lend their orphans without violating any laws, just as they lend those volumes today.

Google scanned its books over the past several years, initially claiming rights to reproduce brief snippets of orphans and other texts under the same “fair use” rule that allows book reviewers to quote from a book without permission. At first most authors and publishers were happy that someone was taking the printed past into the digital future. Then they started fretting about who would get rich off this trove. Google now plans to offer its whole library of scanned texts on a rental basis to libraries and in some cases sell individual volumes.

Under threat of lawsuits that could shut down the business, Google’s solution was to work with a handful of publishers and authors in creation of a Book Rights Registry, where authors and publishers could lay claim to their orphaned works. Kahle and others note that Google did no creative work on the books, just photographed them. In the initial registry agreement, now undergoing revisions after objections by both the government and other businesses, Google was the only listed vendor of the texts, raising questions about what status future entrants might have. “They want to monopolize books, particularly out-of-print books,” Kahle says.

If Google’s registry settlement does acquire the force of law, future digitization efforts could be curbed, or simply ignored as one provider becomes the source of choice–the way iTunes dominates digital music and Google gets eight-tenths of all search queries. “Digital stuff is really prone to monopoly,” says Kahle. “The low cost of distribution means you can dominate something very quickly.”

Google, not surprisingly, says it is only here to help. “I am surprised at the amount of confusion and misinformation there is out there,” says Dan J. Clancy, head of Google’s digitization project. “We strongly hope others will enter the market–but we haven’t seen commercial scanning on a large scale.” Indeed, Microsoft ( MSFT – news – people ) has abandoned its effort.

Kahle graduated from MIT in 1982 with a bachelor’s degree in computer science and engineering and a specialty in artificial intelligence. He helped start a company called Thinking Machines, which built supercomputers that used parallel processing (arrays of calculators working shoulder to shoulder). Among other things, the machines were very good at searching the contents of other computers. In 1988 Kahle started Wais as a research project and in 1991 created Wais Inc., a Menlo Park, Calif. company that scanned and listed the content of computer servers on the Internet for better understanding and retrieval. Customers included Dow Jones, the New York Times and the U.S. government, but the project was bypassed as the freedom and superior design of the Web made content accessible to all.

“Back then, we thought you could find and publish things you found for money,” he says. “You couldn’t, until Jeff Bezos and Steve Jobs found ways for individuals to pay for digital content.” In 1995 he sold Wais to America Online for $15 million.

Kahle and his Wais partner, Bruce Gilliat, started both the Internet Archive and Alexa Internet, a company that created software that logged traffic patterns and recommended sites on the Internet. They sold it to Amazon in 1999 for $250 million in stock. The Archive also hosts the Wayback Machine, which preserves Web pages that might otherwise be altered or destroyed. It has 150 billion of those–everything from yesterday’s FORBES online to the 1996 Yahoo ( YHOO – news – people ) home page–available for free. Owners of the pages can opt out and retroactively remove their pages from the Wayback Machine.

Kahle and his wife have put $45 million into a foundation, which should keep Bookserver going for a long time. So far only one big library, the University of Toronto, has signed up to use the Bookserver lending function, but more are expected to join soon.

“This is like those old movies of airplanes trying to get off the ground in 1910,” Kahle says. “We don’t have a 747 yet–but we will, if we open things up enough.”

(Source: (c) 10/2009 – Forbes.com – Ideas @ Opinion)

bookserver3-1

The BookServer is a growing open architecture for vending and lending digital books over the Internet. Built on open catalog and open book formats, the BookServer model allows a wide network of publishers, booksellers, libraries, and even authors to make their catalogs of books available directly to readers through their laptops, phones, netbooks, or dedicated reading devices. BookServer facilitates pay transactions, borrowing books from libraries, and downloading free, publicly accessible books.

(Source: Archive.org – Bookserver)

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India Week Hamburg 2009 Hamburg baut seine Beziehungen mit Indien weiter aus

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on October 19, 2009

19.10.2009 16:00:32

(PA) Hamburg, 19. Oktober 2009. Indien in Hamburg erleben: Vom 23. Oktober bis 1. November findet zum dritten Mal die India Week in Hamburg statt. Ein vielfältiges Programm mit rund 30 Veranstaltungen informiert über aktuelle Handlungsfelder und Entwicklungen der indischen Wirtschaft, Politik und Kultur. Dabei geht es um Chancen und Perspektiven einer engeren Zusammenarbeit zwischen Hamburg und Indien.

(c) Joerg Boethling / agenda-fototext.de, 'Solarenergie Rajasthan', honorarfreie Veröffentlichung nur im Zusammenhang mit der India Week 2009

(c) Joerg Boethling / agenda-fototext.de, ‘Solarenergie Rajasthan’, honorarfreie Veröffentlichung nur im Zusammenhang mit der India Week 2009

Indien ist neben China für Hamburg einer der wichtigsten Handelspartner. Trotz der Wirtschaftskrise verzeichnet das Land ein nahezu ungebremstes Wirtschaftswachstum. Der Anteil Hamburgs am deutschen Außenhandel liegt mit 11,4 Prozent auf hohem Niveau, Tendenz steigend. Große Hoffnungen werden nach den Wahlen im Frühjahr in die indische Regierung gesetzt, ihren Reformprozess der Öffnung fortzusetzen. Diese Entwicklungen und ihre Konsequenzen für die Beziehungen zwischen Hamburg und Indien stehen vom 23. Oktober bis 1. November auf dem Programm der India Week 2009.

„Die Zusammenarbeit mit Indien bietet für Hamburg ein erhebliches Potenzial, sowohl für Handel und Wirtschaft als auch für Wissenschaft und Kultur. Darum freue ich mich sehr, dass Hamburg mit der India Week 2009 das Tor für Kooperationen mit Indien weiter öffnet“, sagt Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust zum Start der Veranstaltungsinitiative. Am 26.10. wird er zu einem Senatsempfang im Hamburger Rathaus rund 400 Gäste der India Week begrüßen, darunter zahlreiche Hamburger Indien-Akteure, indische Gäste und Fachdelegationen aus den Bereichen Hafenwirtschaft, Erneuerbare Energien, Life Science, Bildung, Kultur und Wissenschaft.

Gefördert durch den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg wird die Veranstaltungsreihe von vielen Indien-Akteuren aus Hamburg und Schleswig-Holstein getragen, darunter der German Indian Round Table (GIRT), die Senatskanzlei, die Behörde für Kultur, Sport und Medien, die Handelskammer Hamburg sowie die HWF – Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und die WTSH Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein. Auch Organisationen wie GIGA German Institute of Global and Area Studies, der Ostasiatische Verein (OAV) und die Deutsch-Indische Gesellschaft sind mit dabei.

Kooperationsfelder Hafenwirtschaft, Logistik, Erneuerbare Energien und Life Sciences

Neben zahlreichen kulturellen Veranstaltungen (Infos unter http://www.india-week-hamburg.org) finden Tagungen und Workshops zu politischen und wirtschaftlichen Themen statt: etwa am 26.10. in der Handelskammer zum Thema „Hafen und Schifffahrt – Kooperationen zwischen Indien und Hamburg“. Zum Thema „Neue Chancen für die Deutsch-Indischen Wirtschaftsbeziehungen nach den Wahlen?“ veranstalten GIRT und Handelskammer am 27.10. eine Tagung am selben Ort. Axel Gedaschko, Präses der Behörde für Wirtschaft und Arbeit, und Frank Horch, Präses der Handelskammer Hamburg, begrüßen dazu hochrangige indische Gäste aus Wirtschaft und Politik, darunter auch den indischen Botschafter aus Berlin.

Im Haus der Wirtschaft in Kiel findet am 29.10. eine Veranstaltung der WTSH zum Thema „Wachstumsmarkt Indien – Markterfolg trotz Krise“ statt. „Erneuerbare Energien – Partnerschaft mit Zukunft“ thematisiert eine Veranstaltung der Behörde für Wirtschaft und Arbeit am 29.10. in der Handelskammer Hamburg. Und zum vierten Mal findet das „Hanseatic India Colloquium: Healthcare, Biotechnology and Pharmaceutical Sciences“ am 30.10. im Sprinkenhof statt, das der in Hamburg lebende indische Unternehmer Amal Mukhopadhyay (ELGA Biotech) ins Leben gerufen hat.

Indisch-Deutsche Kooperationen in Wissenschaft, (Weiter-)Bildung und Wirtschaft diskutieren Austauschstudierende und Wissenschaftler am 29.10. auf einer Veranstaltung der Cognos International GmbH und der Fachhochschule Lübeck. Und zum Ausklang lädt die Deutsch-indische Gesellschaft am 31.10. die hier lebenden indischen Mitbürger und Indien-Akteure zur Feier des traditionellen indischen Lichterfestes DIWALI ins Hamburg Haus Eimsbüttel.

Weitere Programminformationen, kostenloses Bildmaterial und eine 22-seitige Sonderausgabe des Business Newsletters Indien aktuell mit Hintergrundinformationen zur India Week als Download finden Sie unter http://www.india-week-hamburg.org

(Quelle: 19. Oct. 2009 – Presseanzeiger – Meldungen | Handel – Wirtschaft)

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