IMC – India meets Classic presents …

… radio shows for Indian (Music) Culture

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IMC-Konzept …

Hamburg, im September 2005

“IMC – India meets Classic.” wurde im Februar 2005 als Förderinitiative in’s Leben gerufen. Wie es Yehudi Menuhin auf seinen Indienreisen erfuhr und in seiner Autobiographie (Unvollendete Reise – Lebenserinnerung v. 1997) beschreibt, hat die indische Musik melodisch und rhythmisch schon vor langer Zeit eine Verfeinerung erfahren, von der die westliche Musik nur mit wenigen Kompositionen eine Andeutung zu vergeben mag.

Dies wird das vorliegende Sendekonzept von „IMC – India meets Classic als Unterhaltungs-/Informationsangebot im Hörfunk ab dem Frühjahr 2006 vermitteln. Dazu im Folgenden die Eckdaten …

Sendeformat: ganzjährig (11 Sendungen, 1x monatlich m. Wiederholung)
Themenheadline: 8 x Sendungen (je 58 min.) – Titel: Raga-CDs des Monats …
+ 3 x Specials (s.u.) …
Content (regulär): Original indisch klassische Musik in einem monatlichen, inter-kulturellen, dialog-orientierten Hör- und Leseangebot …

1.)  Ausgangspunkt:

    Der Raga als Melodieform der Musik Nord- und Südindiens ist das zentrale Element in dem 4000 Jahre alten, ältesten Musiksystem (Ghandarva Veda) der Welt. 

    Ragakompositionen beziehen sich auf den 24-Stunden-Zyklus in einem 8×3-Stunden -Rhythmus. So gibt es Ragas, die nur vor Sonnenaufgang, in der Morgendämmerung, morgens, mittags, nachmittags, abends, nachts, spät nachts bis zur Morgendämmerung/vor Sonnenaufgang gespielt werden dürfen.

2.)  Indische Klassik:

    Sie ist mit der nordindischen (hindustanische) Musik von einem vorrangig improvisatorischen Charakter geprägt, tradierte Formen werden aufgegriffen, variiert und künstlerisch improvisiert. (Anm.: Südindische (karnatische) Musik ist weniger improvisatorisch. Sie folgt festgelegten tradierten Regeln und Kompositionen.)

3.)  Das IMC-Angebot:

    Entsprechend dem Zeitzyklus (s. Pkt. 1.) werden Ragas mit Hörbeispielen aus CD-Veröffentlichungen … 

    – ausschließlich indischer Originalproduktionen
    – von Indiens führenden Musikmeistern (Ustad o. Pandit) vorgestellt,
    siehe Beispiele aus den Pilotsendungen in 11/2005 und 12/2005.

Specials: indische Nacht (6-std.) in der indischen Konzerttradition, 1x p.a.
– Titel: „night of ragas … (Live: 22:00–04:00 Uhr)
Festivalreports (halbjährlich, 2-std.), 2x p.a.
über europäische/indische, i.d.R. mehrtägige Events
zur indisch klassischen Musik.
– Titel: „From India to Europe … (21:00 – 23:00 Uhr)
Interviews (28min./58min.) mit indischen Musikmeistern,
– Titel StudioTalk (Special Feature m. diversen Sendeplätzen)
Sendetitel: IMC – India meets Classic präsentiert …
– eine Sendung für indisch klassische Musik. (Untertitel)
Sendekanal: z.Z. TideRadio 96.0, Bürger- und Ausbildungssender für die Freie und Hansestadt Hamburg (Kabelfrequenz: 95.45 MHz). 

Weitere Sendeplätze folgen …

Sendeplatz: Positionierung im Sende(fahr-)plan mit Nähe zu bestehenden, vor- o. nachgeschalteten Klassik- und/oder Jazzsendungen …
Sendestart: in Abstimmung auf die Hauptsaison Indiens (Monsunregenzeit)
1. Sendung in 2006: 27. März (s. weitere Sendetermine),
Vorproduktion (Studioaufnahmen) Jan.-Febr. 2006.

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