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Archive for July 11th, 2009

SAA-uk’s Annual Community Music Summer School (27th-31st July 2009)

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on July 11, 2009

Start Time: Monday, July 27, 2009 at 9:30am
End Time: Friday, July 31, 2009 at 4:10pm
Location:
Chapeltown Sikh Centre
Street: Chapeltown Road
City/Town: Leeds, United Kingdom
Phone: 01132445523
Email: info@saa-uk.org.uk

SAA-uk is delighted to present its Annual Community Music Summer School, which will offer tuition in Gurbani Vocals, Sitar, Santoor and Tabla. The Summer School will give participants the opportunity to develop a deeper understanding of traditional raags and improve musicianship skills, a chance to make new friends or to catch-up with old ones.

SAA-UK-Music-Summer-School-2009-1 SAA-UK-Music-Summer-School-2009-2

Music leaders will include:

Ustad Dharambir Singh, renowned International Sitarist and Educationalist
Ustad Harjinderpal Singh, Santoor and Tabla maestro
Smt Gunwant Kaur, an esteemed Hindustani Vocalist
Surmeet Singh, talented Sitarist
Upneet Singh, a young and upcoming Tabla player

The Summer School is open to any age and covers novice to advanced levels.

Theme:
1) Continuing from last year’s successful theme will be a focus on ‘Solidifying the Foundations’. This will include sessions on helping to improve riyaz discipline and how to structure a riyaz session. The ten Thaat Raags (parent scales) will be used as base raags for riyaz exercises with compositions to follow as well as focusing on technique to improve musicianship. Tabla players will use the eight basic taals as a basis and learn tabla riyaz techniques and also learn new compositions.

In addition, this year we will be looking in depth at:

2) ‘Raag Rang’ – Worlds of Colour, Emotion and Rhythm. Continuing from last year’s focus on ‘Navarasa’ – the nine emotions that provide the basis for Hindustani music – ‘Raag Rang’ shall explore the visualisation of music. The theme will examine the links that can be drawn between individual colours and musical notes, why a particular note can express and correspond to a particular colour and/or emotion, and what this means. This will aim to engage the participants in viewing their music from a different angle – regular riyaz and technique study will remain a large part of the Summer School, but there will be a renewed focus on being aware of the emotional and visual content of Hindustani music.

Fees (all 5 days, 9:30 – 4:00):

£65 Individual
£55 each for 2 or more siblings
£50 each for 4 siblings

1 FREE adult place is offered to help support your children in their learning and development.

Discounts are available for family groups and those on benefits. Contact us to discuss requirements.

Supported by The Sikh Centre, Chapeltown & Swara-Sangeet

(Source: 07/2009 – Facebook)

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Weltbevölkerung wächst auf 9 Milliarden… Indien in 2025 bevölkerungsreichstes Land

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on July 11, 2009

VON GODEHARD UHLEMANN (11.07.2009 – 02:30)

Im Jahr 2050 werden fast 50 Prozent mehr Menschen auf der Erde leben als heute. Den größten Bevölkerungszuwachs müssen dabei die Entwicklungsländer bewältigen, vor allem Afrika. Indien wird China von Platz eins verdrängen, Europas Bevölkerungszahl wird schrumpfen.

Wie viele Menschen lebten bislang auf der Erde?

Düsseldorf. Zum heutigen Weltbevölkerungstag zeichnet die Uno ein dramatisches Bild der Weltentwicklung: In jeder Sekunde wächst die Weltbevölkerung (6,8 Milliarden) statistisch um 2,6 Menschen. Hochgerechnet auf ein Jahr sind das rund 81 Millionen neue Erdenbürger. In zwei Jahren werden mehr als sieben Milliarden Menschen den Planeten bevölkern, 2050 werden es 9,1 Milliarden sein.

Kann das die Erde verkraften?

Das hängt von unserem Lebensstil ab. Wer die westlichen Lebensansprüche als einzig gültige Lebensform global einführen will, überfordert die Erde. Die Herausforderung der Zukunft ist die Antwort auf die Frage, ob und wie wir unseren aufwändigen Lebensstandard weiter aufrechterhalten können. Das geht nur mit Innovationen, die die Ressourcen und vor allem die Umwelt schonen. Mobilität zum Beispiel muss erhalten werden, aber unter Berücksichtigung von Umweltstandards, die das Klima schonen.

Wo ist der Zuwachs am größten?

Nach der UN-Vorhersage wird die Bevölkerung Afrikas am stärksten wachsen. Im Zeitraum zwischen 2010 und 2050 wird sich die Bevölkeungszahl trotz hoher Aids-Raten von 1,03 Milliarden auf zwei Milliarden Menschen fast verdoppeln. Afrikas Anteil an der Weltbevölkerung wird von 15 Prozent auf fast 22 Prozent zunehmen. Zuwächse gibt es in Indien, aber auch in China. Indien wird China als bevölkerungsreichstes Land 2025 ablösen. China mit seinen 1,3 Milliarden Menschen zählt 2050 rund 1,42 Milliarden Bürger. Indien liegt dann mit 1,61 Milliarden Bewohnern (heute 1,2 Milliarden) weit an der Spitze.

Wie ergeht es den Europäern?

Die Bevölkerung Europas nimmt in den kommenden Jahrzehnten deutlich ab. Außerdem überaltert sie. Der Anteil der Europäer an der Weltbevölkerung lag 1950 bei 21,6 Prozent. Heute liegt er bei 10,6, und er wird im Jahr 2050 nur noch bei 7,6 Prozent liegen. Das heißt: Statt heute 733 Millionen Europäer wird es in 40 Jahren noch rund 691 Millionen geben.

Was heißt das machtpolitisch?

Der globale Einfluss des alten Kontinents wird abnehmen. Umgedreht bedeutet das: Will Europa – und vor allem die EU – seine Interessen machtvoll vertreten, muss es geeint und weitgehend mit einer Stimme auftreten, um gegen die sich abzeichnende Konkurrenz bestehen zu können. Europa, das bildungs- und gesundheitspolitisch führend ist, muss mit Innovationen und Know-how in der Weltspitze bleiben, um sich als Global Player behaupten zu können.

Was sind die größten Aufgaben?

Der größte Bevölkerungszuwachs erfolgt in den Entwicklungsländern, die bis 2050 um rund 2,3 Milliarden Menschen wachsen werden. Ursache des Wachstums ist hauptsächlich fehlender Zugang zu Mitteln der Familienplanung. Die größten Herausforderungen sind die Bekämpfung von Armut und Hunger und der Ausbau von Bildung und Gesundheitsfürsorge. Außerdem müssen Arbeitsmöglichkeiten für die jungen Menschen geschaffen werden, um ihnen eine Perspektive zu bieten und sozialen Konflikten und Verteilungskämpfen vorbeugen zu können.

Wie wird sich das Problem der globalen Ernährung entwickeln?

Schon heute können sich bevölkerungsstarke Länder wie China, Japan oder auch arabische Staaten wie Saudi-Arabien nicht selbst ernähren. Sie müssen Nahrungsmittel in großem Stil zukaufen. China hat rund ein Fünftel der Weltbevölkerung zu ernähren, es verfügt aber nur über vier Prozent des weltweit verfügbaren Agrarlandes. Um das zu ändern, werden von der Regierung in Peking große Landflächen im Ausland zur Nutzung angekauft oder gepachtet. Saudi-Arabien pachtet zum Beispiel Land im Senegal, China steht dort kurz vor der Vertragsunterzeichnung über 100 000 Hektar Agrarland zum Anbau von Erdnüssen. Japan kann heute nur noch rund 40 Prozent des Kalorienbedarfs seiner 127 Millionen Einwohner aus einheimischer Produktion decken. Indien ist noch weitgehend Selbstversorger, aber aufgrund der Verstädterung – verbunden mit höherem Lebensstandard – müssen auch hier Nahrungsmittel eingeführt werden.

( Quelle: Rheinische Post | RP-Online.de )

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