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Archive for February, 2009

Matinee zum 20-jährigen Bestehen von Plan Kinderhilfswerk dankt Förderern in der Staatsoper Hamburg

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on February 26, 2009

PLAn-International-Deutschland-ev-logo-022009-1Hamburg (ots) – Plan Deutschland feiert am 1. März 2009 mit einer Matinee in der Hamburgischen Staatsoper sein 20-jähriges Bestehen. Das Kinderhilfswerk dankt mit der Geburtstagsfeier engagierten Paten, Spendern, ehrenamtlichen Übersetzern sowie Helfern und erhält dafür prominente Unterstützung. Begrüßt wird das Publikum von Christa Goetsch, Zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg, Dr. Werner Bauch, Vorstandsvorsitzender Plan Deutschland, sowie Hanns-Eberhard Schleyer, Vorsitzender des Plan-Kuratoriums.

Plan-Patin Dunja Hayali (ZDF) moderiert die Veranstaltung, die Schauspielerin Katja Riemann, ebenfalls Plan-Patin, hat musikalische Einlagen vorbereitet und Kuratoriumsmitglied Marie-Luise Marjan liest aus dem Buch “Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt” von Henning Mankell. Der schwedische Bestsellerautor unterstützt seit Jahren Plan-Projekte gegen HIV/Aids in Afrika und berichtet während der Matinee von seinem Engagement.

Shweta Shetty (Source: Glamsham.com)

Shweta Shetty (Source: Glamsham.com)

Die Gäste können sich außerdem freuen auf die Auftritte der “Ballettschule des Hamburg Ballett – John Neumeier”, der indischen Sängerin Shweta sowie der Ensemblemitglieder vom “König der Löwen”, die Auszüge aus dem Musical in der Staatsoper Hamburg präsentieren. Zu der Matinee werden mehr als 1.000 Gäste erwartet.

Dr. Werner Bauch, Vorstandsvorsitzender Plan Deutschland, sagt: “Seit seinem Bestehen wächst das Kinderhilfswerk Plan kontinuierlich. Unseren zahlreichen Förderern und den Spendern gilt der Dank für diesen großen Erfolg – ihre Unterstützung macht die nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe in den Entwicklungsländern erst möglich.”

Medienvertreter und Fotografen sind herzlich willkommen:

Matinee des Kinderhilfswerks Plan zum 20-jährigen Bestehen Sonntag, 1. März 2009 Hamburgische Staatsoper, Dammtorstraße, 20354 Hamburg

Fotos und Interviews: ab 10:30 Uhr Veranstaltungsbeginn: 11:00 Uhr

Pressekontakt:
– Ute Kretschmann, Tel. (0 40) 61 140-152/-251 u. Mobiltelefon: (0160) 88 50 843
– Marc Tornow, Tel. (0 40) 61-140 177
presse@plan-deutschland.de

(Quelle: 02/2009 – NEWS AKTUELL – na.presseportalhttp://www.presseportal.de)

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UNICEF: Sri Lanka – Kinder im Kreuzfeuer

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on February 25, 2009

Sri Lanka: Kinder im Kreuzfeuer

Bürgerkriegsopfer brauchen Hilfe

25. Februar 2009

unicef-sri-lanka-kinder-im-kreuzfeuer-25022009-1Sennappu blieb nur eine Zehntelsekunde, um ihre 18 Monate alte Tochter zu retten. Als die Bombe explodierte, warf sie sich instinktiv über ihr Baby. Das kleine Mädchen überlebte. Aber ihre Mutter Sennappu war auf der Stelle tot.

Der Bürgerkrieg im Norden Sri Lankas geht trotz internationaler Aufrufe und Proteste weiter. Immer mehr Zivilisten geraten zwischen die Fronten. Schätzungsweise 200.000 bis 250.000 Menschen sind betroffen. Obwohl Sicherheitszonen für Bevölkerung festgelegt wurden, kommt es auch dort zu Kämpfen. Unbeteiligte Zivilisten wie Sennappu sowie viele Kinder sterben weiter.

In den vergangenen Wochen wurden immer mehr schwer verletzte Kinder evakuiert. Ihre häufigsten Verletzungen waren Splitterwunden, Schussverletzungen, Verbrennungen und Knochenbrüche. Die Krankenhäuser sind überfüllt und es fehlt an Medikamenten und Schmerzmitteln. Besorgnis erregend ist, dass immer mehr Kinder als Soldaten rekrutiert werden. Viele Kinder im Norden Sri Lankas sind wegen der Kämpfe seit einem Jahr nicht mehr zur Schule gegangen.

„Allein letzte Woche sind Hunderte Kinder bei den Kämpfen verletzt worden´“, sagt Philippe Duamelle, Leiter von UNICEF Sri Lanka. „Kinder werden getötet, rekrutiert, sie müssen fliehen, werden von ihren Familien getrennt, man enthält ihnen das Notwendigste vor. Statt von Hoffnung ist ihre Kindheit von Angst geprägt.“ UNICEF hat die Regierung und die Rebellenorganisation LTTE erneut eindringlich aufgefordert, die Kinder aus dem Kreuzfeuer zu nehmen und ihnen zusammen mit ihren Familien die Flucht aus den umkämpften Gebieten zu ermöglichen. Doch bis heute sitzen Zehntausende Menschen im Norden von Sri Lanka in der Falle.

UNICEF versorgt gegenwärtig zusammen mit anderen Hilfsorganisationen rund 35.000 Menschen, denen es gelungen war, aus den Kampfgebieten um die Region Vanni zu fliehen. UNICEF stellt den Familien Hygieneartikel, Medikamente- und Erste-Hilfe-Pakete sowie sauberes Trinkwasser zur Verfügung. Weiter erhalten die Kinder Zusatznahrung und Schulmaterial wie Hefte und Stifte. Krankenhäuser werden mit Medikamenten, Verbandszeug und anderen Hilfsgütern ausgestattet, damit sie verletzte Kinder versorgen können. UNICEF hilft auch, unbegleitete Kinder zu registrieren und sie psychosozial zu betreuen.

Viele Familien mussten in den vergangenen Monaten gleich mehrmals fliehen und all ihre Habe zurücklassen. „Die Kämpfe kamen näher und näher und immer mehr Menschen starben“, sagt eine Mutter, die seit Januar 2008 bereits neun Mal einen neuen Zufluchtsort für ihre Familie suchen musste. „Meine Kinder sahen ihre Freunde sterben. Sie verbrachten Tag und Nacht im Bunker. Sie hatten panische Angst.“ Die Familie hat endlich eine sichere Bleibe gefunden. Doch Zehntausende in der Region Vanni, darunter viele Kinder, sind weiter eingeschlossen.

UNICEF ruft zu Spenden für die Kinder in Sri Lanka auf – unter dem Stichwort „Sri Lanka Nothilfe“.

Weitere Informationen…

Pressemitteilung vom 17.02.09

Pressemitteilung vom 12.02.09

(Quelle: Unicef Deutschland – http://www.unicef.de/6363.html)

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ITC Sangeet Research Academy: Vidushi Malabika Kanan passes away

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on February 18, 2009

Vidushi Malabika Kanan passes away

Around 12.30pm on Tvidushi_malabika_kanan-022009-1uesday 17th February, 2009, Hindustani classical vocalist and ITC SRA guru, Vidushi Malabika Kanan passed away at Mohan Clinic, Mudiali, Kolkata. Born on 27th December 1930 in Lucknow, the graceful, beautiful and talented Malabika was one of the foremost women khayal exponents of the country.

Well known for her distinctive ability to maintain both the traditional purity of the khayal form and the aesthetic beauty of a raga, she had a rich repertoire of current as well as ragas and bandishes. An extremely tuneful voice, a rich, structured and dignified style in the slow ‘Khayals’ and ‘alaaps’, and ease and variety in ‘taans‘ are some of the qualities that made Malabika an outstanding musician. The timbre of her voice has sweetness, accuracy, pliability, a wide range and ‘Taiyari’.

vidushi_malabika_kanan-022009-2Malabika started her musical training when she was four years old. Her first guru was her father, the late Rabindralal Roy, a well-known musicologist and a disciple of Pandit Vishnu Narayan Bhatkhande. She received systematic training from him in dhrupad, dhamar and khayal for a number of years. She also learnt Rabindrasangeet from Santidev Ghosh and Suchitra Mitra.

Travelling to many parts of the country with her father, Malabika had the advantage of living with, and learning from him. At 15, she gave her first performance on All India Radio (AIR), singing Raga Ramkali and she went on to become a regular broadcaster. She was 16 when she gave her first performance at the Tansen Sangeet Samaroh. From then on, she participated in many prestigious national concerts, conferences, National Programmes and Radio Sangeet Sammelans.

vidushi_malabika_kanan-022009-3She married the noted singer, Pandit A. Kanan on 28th Feb. 1958 and from this association, Malabika’s style gained a new dimension. She assimilated many features from her husband’s Kirana style and also learnt Thumri from him. She sang bhajans with equal élan and was a great lover of D V Paluskar’s music.

Following in her husband’s footsteps, she became a guru of the ITC Sangeet Research Academy on 2nd July, 1979 and was also on its Experts Committee for many years. Among the numerous honours she received were the ITC Award for 1995 and the highly coveted Sangeet Natak Akademy Award for the year 1999-2000.

loudspeaker-symbol-2005-2-green Raga Khamaj

(Source: 02/2009 – ITC Sangeet Research Academy)

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Moderation Script (02/2009): Moorchana-s… The Matrix of Soul by Music… (Raga CDs of the Months)

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on February 16, 2009

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Raga CDs des Monats… (02/2009): Moorchana-s… Die Matrix der Seele durch Musik.

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on February 13, 2009

Moorchana-s
– Die Matrix der Seele durch Musik.

In der nordindischen und südindischen Klassik gehen die Ragas und Ragams auf die älteste musikalische Abhandlung des Weisen Matanga Muni zurück. Er ist der Verfasser des Brihaddeshi. Matanga lebte vor 2000 Jahren. Von ihm wurden die Moorchana-s (o. Mūrcchanā-s) bereits beschrieben.

Matanga Muni führte in der musikalischen Tradition – Ghandarva – den Begriff Moorchanas ein, in Bezug auf eine frühere Vorform der Ragas, den Jati-s (Jati-Gaan).

“Moorchana” leitet sich aus dem Wortstamm “Moorcha“, ab. Im Sanskrit bedeutet dies: “die Unbewusstheit” (unconsiousness)…

Die Moorchana-s übernehmen eine wichtige Funktion in der Gestaltung von Ragakompositionen. Mit ihnen kann jede der sieben (7) Hauptstufen einer Ragaskale in den Grundton “Sa” verwandelt werden, von dem aus neue Ragas mit den gleichen Intervallabständen des ursprünglichen Ragas entwickelt werden. Dieser “modale Shift” – Shadja – bewirkt in der akkustischen Wahrnehmung eine Veränderung des emotionalen Ausdrucks des ursprünglichen Ragas. Diese Technik wird Moorchana Paddhati genannt.

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Neben dieser antiken Form des modalen Shiftens gibt es eine modernere Variante zur Ableitung der Skalen, dem fixiterten System des Grundtons (fixed Tonic method). Hier wird die erste Stufe Sa beibehalten und einzelne Intervallabstände verändert.

Eine Ragaform, die aus verschiedenen Moorchana-s hervorgeht, wird Moorchanakaraka Raga genannt.

Sendetermin: 17. Februar 2009 – 23:00 Uhr (MESTZ)
(Sendewiederholung: Wiederholungstermine ab März ’09)
broadcasting plan | streaming (Internet Radio & Mobile Radio) | podCast

Im Äusseren sind die Moorchanas ein Spiegel der Welt. Der Grundton Sa erzählt ihre Geschichte, wie eine Mixtur von Farben, die von dieser einzelnen Note “Sa” erzählt wird.

Ein Raga ist die Ausdehnung und Kontraktion des Haupttons Sa, wie das Universum selbst erschaffen wurde, wie es sich ausdehnte und begrenzt ist. Das Geheimnis der Moorchanas ist, das Ende mit dem Anfang zu verknüpfen, in einem endlosen Kreislauf der Erneuerung. Dieser Punkt “Sam“, mit Neubeginn wieder “Sa”, ist das Ursprungswort für “Samadhi”, der Verschmelzung mit dem Göttlichen (Devi):

Moorchana sangeet ki papaharini devi hai.” (Hindi)

(Übersetzung: In der Musik sind die Moorchana-s das Göttliche, das von allen Sünden befreit; das Göttliche, das die Seele im Zustand der Sündenlosigkeit besucht.)

Mit Methoden der modularen Arithmetik können die Moorchanas und die sich daraus ableitenden Ragaskalen sehr einfach ermittelt werden. Auch für den Mathematiklaien steht eine 12x12er-Matrix – Moorchana Transform Matrix (MTM) zur Verfügung, mit der sich die Moorchanas eines Ragas sehr schnell berechnen lassen.
Die wissenschaftliche Aufarbeitung der Moorchana-s mit mathematischen und computergestützten Modellen hilft uns im rationalen Sinne, die Komplexität der Moorchanas zu entzerren und das kompositorische, gestalterisches Potential für Ragaskalen zu begreifen.

Auf der Basis der 7 Hauptnoten (svara-s), dem melodischen Grundmaterial eines Ragas, werden die Moorchanas in 14 sequentielle Ordnungsmuster gefasst.

sadja-grama (1-7): Uttaramandra | 4 (sa) – 3 (ri) – 2 (ga) – 4 (ma) – 4 (pa) – 3 (dha) – 2 (ni)
Madhyama-grama (8-14): Sauviri | 4 (ma) – 3 (pa) – 4 (Dha) – 2 (ni) – 4 (sa) – 3 (ri) – 2 (ga)

Moochana-s No. 1-14Das System der Moorchana-s ist die umfassendste Quelle, neue Ragas zu entdecken. Der Begriff der Harmonie in der indischen Klassik versteht sich als eine Art Synphonie der Strasse, dem melodischen Terrain eines Ragas. Wie alle Strassen, führen sie in die Welt hinaus; man kann auf ihnen aber auch wieder zurückkehren. So bewegen wir uns mit Hilfe der Moorchanas durch eine Ragaskala, zyklisch in der aufsteigenden und absteigenden Form.

In ihrem ruhenden Zustand des Unbewussten verharren die Moorchana-s still, bis sie uns durch einen “reinen Geist” den Weg zu neuen Ragas und ihren Platz innerhalb der universellen Familie von Ragaskalen öffnen – ein ähnlicher Zustand, wie er sich uns durch Meditationspraxis offenbaren kann.

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Raga CDs of the Months… (02/2009): Moorchana-s… the Matrix of Soul by Music.

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on February 13, 2009

Moorchana-s
– The Matrix of Soul by Music…

The Ragas and Ragams of North Indian and South Indian Classics trace back to the oldest musical treatise of the sage Matanga Muni. He is the author of the Brihaddeshi. Matanga lived before 2000 years… and he described already the Moorchana-s (or Mūrcchanā-s).

Matanga Muni introduced the term Moorchanas to the musical tradition – Ghandarva -, regarding an earlier preform of the Ragas, the Jati-s (Jati Gaan).

“Moorchana” is derived from the root “Moorcha”. In Sanskrit it means: “unconsciousness”.

The Moorchana-s overtake an important function for the arrangement of Raga compositions. Each of the seven (7) main pitches of a Raga scale can be transformed into the basic tone  “SA” (1st pitch), from where new Ragas with the same interval distances of the original Ragas are developed. This “modal SHIFT” – Shadja – causes a change of the emotional expression of the original Ragas by an audible perception. This technique is called Moorchana Paddhati.

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Beside this ancient form of modal shifting there is a more modern variant for the derivation of scales, the fixed Tonic method. Here the first pitch SA is maintained and individual intervals are changed.

A raga form, which is emanated from different Moorchana-s is called Moorchanakaraka Raga.

date of broadcasting: 17th February 2009 – 11:00 p.m. (CETZ)
(repetition: …will be broadcasted from March on)
broadcasting plan | streaming (Internet Radio & Mobile Radio) | podCast

In the exterior world the Moorchana-s are a mirror of the world. The basic tone SA tells its history same as a mixture of colours, which is told by this individual note “SA”.

A Raga is the expansion and contraction of the main tone SA (1st pitch) as the universe was created, as it expanded and is limited. The secret of the Moorchana-s is to link the end with the beginning in an endless cycle of the renewal. This point “SAM “, with new beginning again on “SA”, is the origin word for “Samadhi“, the fusion with the divine (Devi):

Moorchana sangeet ki papaharini devi hai.” (Hindi)

(translation: In music the Moorchana-s are the divine, which release from all sins; the divine that visits the soul in the condition of free from sin.)

With methods of modular arithmetic the Moorchana-s and raga scales deriving from it can be determined easily. For the mathematics layman by a 12×12er-Matrix – Moorchana Transform matrix (MTM) – the Moorchanas of a Ragas can be computed very fast.
The scientific processing of the Moorchana-s with mathematical and computer-assisted models helps us in the rational sense to equalise the complexity of the Moorchana-s and for understanding the compositorial and formative potential for Raga scales.

On the basis of the 7 main notes (svara-s), the melodic basic material of a Raga the Moorchana-s are seized into 14 sequential order samples.

sadja-grama (1-7): Uttaramandra | 4 (sa) – 3 (ri) – 2 (ga) – 4 (ma) – 4 (pa) – 3 (dha) – 2 (ni)
Madhyama-grama (8-14): Sauviri | 4 (ma) – 3 (pa) – 4 (Dha) – 2 (ni) – 4 (sa) – 3 (ri) – 2 (ga)

Moochana-s No. 1-14The system of the Moorchana-s is the most comprehensive source to discover new Ragas. The term of the harmony in Indian Classics can be understood as a kind of Symphony of the Road, the melodic terrain of Ragas. Like all roads, they lead out into the world; one can return on them in addition, again. Thus we cleave with the help of the Moorchana-s through a Raga scale cyclically in the ascending and descending form.

In their resting condition of the unconscious the Moorchana-s remain quietly, until they open us by a “pure spirit” the path to new Ragas and opening us their place within the universal family of Raga scales – a similar state as it can reveal itself to us by meditation.

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Workshop: Dança Indiana – ODISSI (02/14/2009)

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on February 12, 2009

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JWCoCA: Flute & Guitar in a melting pot – Pt. Vishwa Mohan Bhatt & Shashank

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on February 11, 2009

The two ancient and complex forms of classical music traditions from India – Hindustani and Carnatic music blended to perfection by Maestros of the Flute and Guitar Shashank (@ Wikipedia) and Pt. Vishwa Mohan Bhatt, accompanied by two percussionists.

shashank-v-mohan-bhatt-flute-and-guitar-in-a-melting-pot-21022009-1The two maestros perform various types Rhythmic and Meditative compositions from traditional Indian repertoire and the performance will feature various forms of improvisations that are unique to Indian Classical Music.

The performance will feature an extraordinary range of musical expression—from the deepest meditations to youthful fun and astonishing virtuosity. The percussionists add pizzazz to the performance with rhythmic texture that ranges from colourful, sparse punctuation to driving motives that swell to exhilarating levels during solo passages.

Creator of the Mohan Veena and the winner of the Grammy Award, Vishwa Mohan has mesmerized the world with his pristine pure, delicate yet fiery music.

[Shashank’s] youthful adventurousness combined with
his alreadyvirtuosic technique to produce improvisations
that pushed open the envelope of his music…

Los Angeles Times.

Event Info
Host: The Judith Wright Centre of Contemporary Arts (Australia)
Type: Music/Arts – Concert

Time and Place
Date: Saturday, February 21, 2009
Time: 7:30pm – 10:00pm
Location: The Judith Wright Centre of Contemporary Arts (Queensland Government), Brisbane City/Australia
Contact: www.jwcoca.qld.gov.au (Online Booking)

(Source: 02/11/2009 – Shashank Subramaniam | Facebook – Events)

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Musicians to form online forum to address copyright issues

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on February 9, 2009

PUNE: At the seminar on intellectual property rights at music expo Baajaa Gaajaa in Pune over the weekend, classical vocalist Shubha Mudgal suggested a separate regulatory body for independent artistes,”Why can’t we have an independent body like the PPL (Phonographic Performance Ltd.) and IPRS (Indian Performing Right Society Limited) only meant for independent artistes?” Mudgal questioned.

With respect to the present law, Professor TN Daruwala answered, “You can’t have a collective society – IPRS is that soceity.”

On being asked by radioandmusic.com why she wanted a separate body, Mudgal said, “We have the right, right?. Since, we know what an independent artistes needs are, why not have a society which will only focus on their needs. She clarified, “At this stage, it’s an idea, but of-course, I will be consulting the legal experts and lawyers to see how this can be done.”

Mudgal added, “We are not here to compete with the popular labels, actually we are no competition.”

When Radioandmusic.com asked about what she thought of PPL and IPRS functioning, Mudgal said, “I am myself a member of IPRS, its not that I am against PPL or IPRS, however, on many occasions I have mailed them asking for help but in spite of the repeated mailing, I am still awaiting a reply.”

Advocate Chander Lall

Expressing his full support, advocate Chander Lall, who in the past has fought several cases for prominent music personalities said, “I think it’s the need of the hour and I am willing to help, give my time in whatever way I can.”

Currently, when independent artistes and labels are growing, the need to understand the nitty gritties of laws pertaining to the field is of prime importance. However, at the same time they don’t have enough economic backing to hire lawyers who will fight for them in case such a situation arises, experts attending the expo concurred.

As a concrete step, now the independent labels and artistes would be having an online forum where their questions and doubts regarding the copyright issues will be answered by advocate Chander Lall.

While most topics discussed at the seminars never reach a conclusion, at Baajaa Gaaja, the issues raised where noted, openly discussed and are likely to be acted on considering the strength, the zest to grow and the common belief among the independent labels in the ultimate binding factor – music!

(Source: 09 Feb 09 (10:45 IST) | Radioandmusic.com – News | Chirag Sutar)

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Berlin: AUDIO POVERTY 2009 (6th-8th Febr)

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on February 6, 2009

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Audio Poverty

Musik und Armut

A weekend of Discussions and Lectures, Concerts and Parties, Performances and Experiments

Date: February 6–8, 2009

Location: Haus der Kulturen der Welt, Berlin

Curators: Ekkehard Ehlers and Björn Gottstein

“Hungry musicians and pleasures gone haywire.” (DJ/Rupture)

Music is currently undergoing a loss of value not only in economic terms, but also in ways that have an impact on the social and aesthetic structure of musical life, affecting forms of publication, the culture of listening, musical discourse, and the music itself. Music has become a commodity, delivered from all parts of the world. Audio Poverty will explore the consequences of these changes: what is the relationship of the musician to the disappearing market? What is the significance of the individuation of listening for music’s social importance? What does it mean when the music critic is silent? And does musical poverty have a sound? Audio Poverty explores the link between music and poverty, from impoverished musical material to the starving artist. Audio Poverty crosses genres in both global and historical terms.

Audio Poverty looks at music from the margins—the sounds of the viola da gamba and a chirping Barbie doll, between broken vinyl and Africa’s acoustic everyday life, between Philippine art music and Detroit trash. The concert hall and the club are given equal status in a musical discourse where poverty becomes musically concrete.

The program thus includes such different formations as the arte povera of the avant-garde, Game Boy pop, folksy-Schumann interpretations by Josephine Foster, the style-crossing and transcontinental world music of the New York “bass visionary” DJ Rupture, the noise excesses of the US border crossers Hair Police, and the exuberant misappropriation of Birmingham’s Modified Toy Orchestra. Five musicians from Berlin, Vienna, and Innsbruck will undertake an extraordinary project, fasting and meditating for four days in a Buddhist cloister, then improvising together in a state of mental and physical emptiness. Audio Poverty will be accompanied by sound installations, performances, and DJ sets.

At the center point of the debates is confrontation: we have invited to the podium record label executives, journalists, academics, and musicians. Lobbyists face up to subculture. Musicology encounters World-Ghetto-Tech. DIY meets the diva. Lectures will be held on the loss of subculture, alternative aesthetic strategies, the culture of the Internet and blogs, musica povera and the dubious myth of the poor artist.

List of Participants:

Heinz-Klaus Metzger (G), Steve Goodman (UK), Kodwo Eshun (UK), Mark Chung (G), Gudrun Gut (G), Achim Bergmann (G), Jay Rutledge (G), Joel Berger (G), Christian Finkbeiner (G), DJ/Rupture (USA), Awesometapesfromafrica (USA), Ensemble Zwischentöne (G), Anna Lindal (S), Ensemble Asamisimasa (N), Ensemble Mosaik (G), Thomas Meadowcroft (AUS), Alan Hilario (FI), Oyvind Torvund (NOR), Sabine Sanio (G), Goodiepal (DK), Christine Lemke-Matwey (G), Helga de la Motte-Haber (G), Jonathan Fischer (G), Max Dax (G), Olaf Karnik (G), David Keenan (UK), Diedrich Diederichsen (G), Josephine Foster (USA), Kai Fagaschinski (G), Werner Dafeldecker (AT), Barbara Romen (AT), Eva Reiter (AT), Manon-Liu Winter (AT), Hair Police (USA), DJ Vamonos (UK), Alvin Curran (USA), Golo Föllmer (G), John Eden (G), Hartmut Möller (G), Orm Finnendahl (G), Serge Baghdassarians (G), Brian Duffy (UK), Gustav (AT), Sister Fa (G/SN), Christiane Rösinger (G), Modified Toy Orchestra (UK), Quarta 330 (JAP)

Online-Tickets available here.

Press contact:

Frank Klaffs Musikbüro (frank@franks-music-office.de | www.frankklaffsmusikbuero.de)

Press PDF (english): here

presented by Wandering Star e.V

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in cooperation with

hkw-logo_schwarz..spex-head..taz_logo

drkultur..ethologo

funded by the German Federal Cultural Foundation

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(Source: 01/27/2009 – AUDIO POVERTY – www.audioporverty.de)

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