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Archive for November 23rd, 2007

Gründungs-Symposiums für ein WORLD CULTURE FORUM (23.-25.11.07)

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on November 23, 2007

Initiative für künftiges WORLD CULTURE FORUM trifft auf große Resonanz /
Gründungs-Symposium diskutiert über die Rolle der Kultur

NewsAktuell/Ots – Freitag, 23. November, 14:19 Uhr

Dresden (ots) – Rund 300 Repräsentanten unter anderem aus Kunst, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Religion treffen sich vom 23. bis 25. November in Dresden, um an den Veranstaltungen des Gründungs-Symposiums für ein künftiges WORLD CULTURE FORUM teilzunehmen.

 

World Culture Forum (Logo) World Culture Forum (WCF) - Gruendungssymposium 2007 (23.-25.11.)

Mit jeweils 200 Gästen am Freitag und Sonnabend haben sich die hoch gesteckten Erwartungen der Initiatoren erfüllt: Die Platzkapazitäten zu den Diskussionsforen in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen sind damit nahezu ausgeschöpft. Unter dem Leitsatz “Kultur ist mehr” werden die Teilnehmer die Initiative eines zukünftig zu schaffenden WORLD CULTURE FORUM ins Leben rufen. Die Referenten und Gäste des Gründungs-Symposiums erwartet ein anspruchsvoll inszeniertes Programm. Die Organisatoren haben dazu die Bühnenbildnerin Monika Gora engagiert, die für jede der sechs Diskussionsrunden eine eigene Bildwelt schuf. Zahlreiche Medien, darunter Deutschlandradio Kultur und der Mitteldeutsche Rundfunk sowie der Fernsehsender Phoenix strahlen die Diskussionen zum Teil live aus.

 

“Ich freue mich sehr, dass von Dresden die Initiative für ein Weltkulturforum ausgeht. Unternehmerischer Erfolg und technische Innovation gingen in Sachsen stets Hand in Hand mit kultureller Blüte. Hier in Dresden soll darüber diskutiert werden, wie wir die Kulturen der Welt in ihrer Vielfalt erhalten und in ihrer Vitalität stärken können”, sagt Prof. Dr. Georg Milbradt. Als Schirmherr des Gründungs-Symposiums eröffnet der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen am heutigen Freitagnachmittag die dreitägige Veranstaltung. Der ausgewählte Teilnehmerkreis setzt in dem Symposium die bereits 2006 begonnene Reflexion über die Rolle der abendländischen Kultur in der Gesellschaft fort. Im Mittelpunkt stehen beispielsweise Fragen zur gesamtgesellschaftlichen Funktion der Kultur und zu Wechselwirkungen, etwa zwischen Kunst und Wirtschaft. Hierzu diskutieren Persönlichkeiten unter anderem aus Kunst, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Religion in sechs unterschiedlichen Panels zu folgenden Themen: “die Wahrnehmung von Kultur in unserer Gesellschaft”, “die Kultur der Wirtschaft unter den Bedingungen der Globalisierung”, “die Bedeutung der Vermittlung von Kultur im Bildungssektor”, “die Kunst und ihre Fähigkeit, gesellschaftliche Prozesse zu reflektieren”, “die Städte als Lebensraum und Stätte der Kultur” sowie “die Kunst als mögliche Schnittstelle zwischen den Weltreligionen”. Am Sonnabend und Sonntag schließt jeweils eine Plenumssitzung die Diskussionsrunden ab. Zum Ende des Symposiums ist unter anderem geplant, dass Prof. Milbradt ein erstes Resümee zieht.

 

In diesem Rahmen wird voraussichtlich auch zur Teilnahme eines auf den europäischen Raum ausgerichteten World Culture Forum aufgerufen. Rückbesinnung auf die sinnstiftende Kraft der Kultur “Kultur muss wieder in ihrer ganzen Vielfalt, Breite und Schönheit wirksam werden und das Leben der Menschen bereichern. Nur wenn wir erkennen, dass moralische, ethische, aber auch musische Werte, dass Heimat, Familie, Religion genauso sinnstiftend sind wie die Versorgung mit Gütern und Diensten, haben wir eine Chance auf eine gute Zukunft”, umreißt Hans-Joachim Frey das Anliegen der Initiatoren eines Weltkulturgipfels. In der intensiven Auseinandersetzung mit den Dimensionen von Kultur soll in der Öffentlichkeit ein neues Bewusstsein für deren Stellenwert in der Gesellschaft und auch ein lobbyistisches Instrument geschaffen werden. “Unter anderem möchten wir aufzeigen, dass Kunst wirtschaftlich erfolgreich ist und gleichzeitig für den geistigen Zusammenhalt einer Gesellschaft sorgt”, so Hans-Joachim Frey weiter. Die Initiatoren des Weltkulturgipfels beziehen sich bei ihren Überlegungen auf einen erweiterten Kulturbegriff. Dieser definiert Wirtschaft und Politik ebenso als gleichwertige Teilbereiche der Kultur wie etwa Kunst, Religion, Wissenschaft oder Sport: “Wir brauchen eine neue Balance zwischen Wirtschaft und den anderen Bereichen der Kultur. Dazu will das WORLD CULTURE FORUM beitragen. Einer großen Öffentlichkeit soll bewusst werden: Kultur ist mehr – als erfolgreiches Wirtschaften”, heißt es im Grußwort der Initiatoren des Gründungs-Symposiums.

 

Ziel der diesjährigen Veranstaltung ist es, die Grundlage für ein erstes Konzept zur Durchführung eines WORLD CULTURE FORUM zu schaffen. Längerfristig soll diese Initiative aus Deutschland international ausgerichtet werden, so dass im Februar 2009 ein erster Initiativkreis mit dem Schwerpunkt “Europa” und im darauf folgenden Jahr (Herbst 2010) das erste große WORLD CULTURE FORUM stattfinden kann. Der ausgewählte Teilnehmerkreis des dreitägigen Gründungs-Symposiums setzt den bereits 2006 begonnenen Diskurs über die notwendige Balance zwischen Wirtschaft und den anderen vielfältigen Teilbereichen der Kultur fort. Neben hochkarätigen Repräsentanten unter anderem aus Wissenschaft und Politik erwarten die Veranstalter auch Persönlichkeiten, die einer breiten Öffentlichkeit bekannt sind wie die Opernregisseurin Katharina Wagner, der Publizist Michel Friedmann oder Prinz Albert von Sachsen.

 

Die große Resonanz auf die Einladung zum Gründungs-Symposium sehen die Initiatoren um Hans-Joachim Frey, Prof. Meinhard Miegel, Vorstandsvorsitzender des Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft Bonn e.V., sowie der ehemalige Sächsische Ministerpräsident, Prof. Kurt Biedenkopf, als Bestätigung ihrer in den vier vergangenen Jahren entwickelten und vorangetriebenen Idee eines Weltkulturgipfels.

 

Originaltext: World Culture Forum

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Das World Culture Forum wird initiiert von Forum Tiberius – Internationales Forum für Kultur und Wirtschaft. – www.forum-tiberius.org

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European Union Cultural Weeks launched in Delhi with eight exhibitions under one roof…

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on November 23, 2007

Press Release (P&I/2007/025)
New Delhi, 23 November 2007

The President of the Indian Council for Cultural Relations, Dr. Karan Singh, the Ambassador of Portugal, H.E. Mr. Luis Filipe Castro Mendes, and the Ambassador, Head of the Delegation of the European Commission, H.E. Ms Daniele Smadja, jointly inaugurated the 3rd European Union Cultural Weeks at the Mati Ghar gallery at the Indira Gandhi National Centre for the Arts (IGNCA) here on Wednesday, 21 Nov. Eight different exhibitions which have been put up at the IGNCA as part of the EU Cultural Weeks were simultaneously launched on this occasion in the presence of many Ambassadors from the EU Member States.

3rd European Union Cultural Week in India (Logo 2007)

The EU Cultural Weeks in being held from 22 Nov – 02 Dec in the context of the EU-India Summit taking place in New Delhi on 30 Nov.

Dr. Karan Singh complimented the embassies of the EU Member States in India for bringing different show-pieces of European art, among them paintings, water colours, photographs, posters, and installations to India. Mr. Luis Mendes stressed the importance of EU Cultural Weeks in reinforcing the cultural dimension of the EU-India relations.

Ms D. Smadja said, “Culture and creativity are important drivers for personal development, social cohesion and economic growth. The EU and India are both blessed with extraordinary cultural richness and diversity. Cultural diversity is not only to be preserved and promoted within Europe; we also aim to promote cultural diversity in our international relations, as a contribution to sustainable development, peaceful coexistence and dialogue between cultures.

As on previous occasions in 2003 and 2005, the EU Cultural Weeks 2007 offering is diverse and ranges from exhibitions to musical performances and film screenings. In all, there will be 35 different events including 12 exhibitions, 10 musical events, 11 film screenings and two talks organised as part of the Cultural Weeks. Almost all the Member States of the EU present in India are participating in the Cultural Weeks.

Each event is unique – every time there is a different artist or a group of artists, playing or performing something different from others, and coming from different countries within the EU, perhaps speaking a different European language. What will connect them to their Indian audience will be their work, their art and their music.

Exhibitions: Eight different exhibitions will be put up at the Mati Ghar gallery, IGNCA, by Bulgaria, Cyprus, Czech republic, Estonia, Poland, Portugal, Sweden and the European Commission. The exhibitions at Mati Ghar will remain open for public viewing from 11.00 a.m. to 7.00 p.m. from 22 Nov – 02 December.

Other venues in Delhi are also being used: the National Gallery of Modern Art (Romania), the British Council (UK), Rajiv Chowk metro station (Finland) and Lalit Kala Akademi (Portugal).

The works on display include paintings or graphics by European artists, works of European photographers, theatre architecture, “phonescoping” and an exhibition that traces the history of maritime contacts between the EU and India, amongst others.

The Prime Minister of Portugal, Mr. Jose Socrates, will inaugurate the architecture exhibition of Alvaro Siza at the Lalit Kala Akademi on 30 Nov at 6.00 p.m.

Music events: From 22 November to 1 December, every evening is bringing a European musical treat to Delhi music fans. Most performances will take place at the Sri Sathya Sai auditorium : “Dancing through Europe” by Poland (24 Nov, 6.30 p.m.), traditional folk dance and music by a six-member group from Bulgaria (27 Nov, 6.30 p.m.), Joint classical music concert (Concilium Musicum Wien and BdB duo) by Austria and Spain (29 Nov, 7.00 p.m.), Jazz band Saskia Laroo and group from the Netherlands (01 Dec, 06.30 p.m.) and a fusion musical event featuring Sarangi recital by Kamal Sabri accompanied by a solo dance performance by Giles Chuyen followed by Saskia Rao-De Haas (on Cello) and Pt. Shubhendra Rao (Sitar), staged by the Delegation of the European Commission (28 Nov, 6.30 p.m.). Hungarian Folk Music collected by Zoltan Kodaly (concert by Hungarian State Folk Ensemble Orchestra) will be staged at India International Centre (IIC) (26 Nov, 6.30 p.m.).

Cinema: Three Film screenings will be organised at IIC auditorium which include the film L’Orchestra di Piazza Vittorio (The Orchestra of Piazza Vittorio) from Italy (23 Nov, 6.30 p.m.), Tha To Metaniossis (Think It Over) from Greece (27 Nov, 6.30 p.m.), and Alice from Portugal (30 Nov, 6.30 p.m.). The Slovenian film Poletje v školjki (A Summer in a Sea-Shell) will be screened at the Alliance Francaise on 21 Nov at 11.00 a.m. and the Slovakian film Pásla kone na betóne (She Kept Crying For The Moon) will be screened at the Slovak embassy auditorium on 22 Nov at 7.00 p.m.

The embassies of Hungary and Austria are presenting a series of six Austro-Hungarian Films that will be screened at the Hungarian Information and Cultural Centre from 24 – 30 November.

Talks: The Embassy of Portugal will organise a talk by renowned Portuguese architect Carlos Castanheira on the “Architecture of Álvaro Siza” (28 Nov, 3.30 p.m. at the School of Planning and Architecture) and the Embassy of Ireland will organise a talk on “Gulliver’s Dublin” by Eamon Morrissey – “a personal exploration of the connections between the life and times of Jonathan Swift’s Gulliver and contemporary Ireland” on 29 Nov at 7.00 p.m. at the Stein auditorium, India Habitat Centre.

Further details are available at: www.delind.ec.europa.eu/en/eucw07/

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