IMC – India meets Classic presents …

… radio shows for Indian (Music) Culture

Archive for November, 2007

Soorya India Festival – Worldwide Programmes

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on November 24, 2007

Forthcoming Soorya Programmes World Wide…

Annual Soorya India Festival -  Programmes World Wide...

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5th South Asia Day – University Hamburg (24th Nov 2007)

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on November 24, 2007

5th-south-asia-day-24112007-2

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Gründungs-Symposiums für ein WORLD CULTURE FORUM (23.-25.11.07)

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on November 23, 2007

Initiative für künftiges WORLD CULTURE FORUM trifft auf große Resonanz /
Gründungs-Symposium diskutiert über die Rolle der Kultur

NewsAktuell/Ots – Freitag, 23. November, 14:19 Uhr

Dresden (ots) – Rund 300 Repräsentanten unter anderem aus Kunst, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Religion treffen sich vom 23. bis 25. November in Dresden, um an den Veranstaltungen des Gründungs-Symposiums für ein künftiges WORLD CULTURE FORUM teilzunehmen.

 

World Culture Forum (Logo) World Culture Forum (WCF) - Gruendungssymposium 2007 (23.-25.11.)

Mit jeweils 200 Gästen am Freitag und Sonnabend haben sich die hoch gesteckten Erwartungen der Initiatoren erfüllt: Die Platzkapazitäten zu den Diskussionsforen in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen sind damit nahezu ausgeschöpft. Unter dem Leitsatz “Kultur ist mehr” werden die Teilnehmer die Initiative eines zukünftig zu schaffenden WORLD CULTURE FORUM ins Leben rufen. Die Referenten und Gäste des Gründungs-Symposiums erwartet ein anspruchsvoll inszeniertes Programm. Die Organisatoren haben dazu die Bühnenbildnerin Monika Gora engagiert, die für jede der sechs Diskussionsrunden eine eigene Bildwelt schuf. Zahlreiche Medien, darunter Deutschlandradio Kultur und der Mitteldeutsche Rundfunk sowie der Fernsehsender Phoenix strahlen die Diskussionen zum Teil live aus.

 

“Ich freue mich sehr, dass von Dresden die Initiative für ein Weltkulturforum ausgeht. Unternehmerischer Erfolg und technische Innovation gingen in Sachsen stets Hand in Hand mit kultureller Blüte. Hier in Dresden soll darüber diskutiert werden, wie wir die Kulturen der Welt in ihrer Vielfalt erhalten und in ihrer Vitalität stärken können”, sagt Prof. Dr. Georg Milbradt. Als Schirmherr des Gründungs-Symposiums eröffnet der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen am heutigen Freitagnachmittag die dreitägige Veranstaltung. Der ausgewählte Teilnehmerkreis setzt in dem Symposium die bereits 2006 begonnene Reflexion über die Rolle der abendländischen Kultur in der Gesellschaft fort. Im Mittelpunkt stehen beispielsweise Fragen zur gesamtgesellschaftlichen Funktion der Kultur und zu Wechselwirkungen, etwa zwischen Kunst und Wirtschaft. Hierzu diskutieren Persönlichkeiten unter anderem aus Kunst, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Religion in sechs unterschiedlichen Panels zu folgenden Themen: “die Wahrnehmung von Kultur in unserer Gesellschaft”, “die Kultur der Wirtschaft unter den Bedingungen der Globalisierung”, “die Bedeutung der Vermittlung von Kultur im Bildungssektor”, “die Kunst und ihre Fähigkeit, gesellschaftliche Prozesse zu reflektieren”, “die Städte als Lebensraum und Stätte der Kultur” sowie “die Kunst als mögliche Schnittstelle zwischen den Weltreligionen”. Am Sonnabend und Sonntag schließt jeweils eine Plenumssitzung die Diskussionsrunden ab. Zum Ende des Symposiums ist unter anderem geplant, dass Prof. Milbradt ein erstes Resümee zieht.

 

In diesem Rahmen wird voraussichtlich auch zur Teilnahme eines auf den europäischen Raum ausgerichteten World Culture Forum aufgerufen. Rückbesinnung auf die sinnstiftende Kraft der Kultur “Kultur muss wieder in ihrer ganzen Vielfalt, Breite und Schönheit wirksam werden und das Leben der Menschen bereichern. Nur wenn wir erkennen, dass moralische, ethische, aber auch musische Werte, dass Heimat, Familie, Religion genauso sinnstiftend sind wie die Versorgung mit Gütern und Diensten, haben wir eine Chance auf eine gute Zukunft”, umreißt Hans-Joachim Frey das Anliegen der Initiatoren eines Weltkulturgipfels. In der intensiven Auseinandersetzung mit den Dimensionen von Kultur soll in der Öffentlichkeit ein neues Bewusstsein für deren Stellenwert in der Gesellschaft und auch ein lobbyistisches Instrument geschaffen werden. “Unter anderem möchten wir aufzeigen, dass Kunst wirtschaftlich erfolgreich ist und gleichzeitig für den geistigen Zusammenhalt einer Gesellschaft sorgt”, so Hans-Joachim Frey weiter. Die Initiatoren des Weltkulturgipfels beziehen sich bei ihren Überlegungen auf einen erweiterten Kulturbegriff. Dieser definiert Wirtschaft und Politik ebenso als gleichwertige Teilbereiche der Kultur wie etwa Kunst, Religion, Wissenschaft oder Sport: “Wir brauchen eine neue Balance zwischen Wirtschaft und den anderen Bereichen der Kultur. Dazu will das WORLD CULTURE FORUM beitragen. Einer großen Öffentlichkeit soll bewusst werden: Kultur ist mehr – als erfolgreiches Wirtschaften”, heißt es im Grußwort der Initiatoren des Gründungs-Symposiums.

 

Ziel der diesjährigen Veranstaltung ist es, die Grundlage für ein erstes Konzept zur Durchführung eines WORLD CULTURE FORUM zu schaffen. Längerfristig soll diese Initiative aus Deutschland international ausgerichtet werden, so dass im Februar 2009 ein erster Initiativkreis mit dem Schwerpunkt “Europa” und im darauf folgenden Jahr (Herbst 2010) das erste große WORLD CULTURE FORUM stattfinden kann. Der ausgewählte Teilnehmerkreis des dreitägigen Gründungs-Symposiums setzt den bereits 2006 begonnenen Diskurs über die notwendige Balance zwischen Wirtschaft und den anderen vielfältigen Teilbereichen der Kultur fort. Neben hochkarätigen Repräsentanten unter anderem aus Wissenschaft und Politik erwarten die Veranstalter auch Persönlichkeiten, die einer breiten Öffentlichkeit bekannt sind wie die Opernregisseurin Katharina Wagner, der Publizist Michel Friedmann oder Prinz Albert von Sachsen.

 

Die große Resonanz auf die Einladung zum Gründungs-Symposium sehen die Initiatoren um Hans-Joachim Frey, Prof. Meinhard Miegel, Vorstandsvorsitzender des Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft Bonn e.V., sowie der ehemalige Sächsische Ministerpräsident, Prof. Kurt Biedenkopf, als Bestätigung ihrer in den vier vergangenen Jahren entwickelten und vorangetriebenen Idee eines Weltkulturgipfels.

 

Originaltext: World Culture Forum

Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/68856

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Pressekontakt: Pressebüro World Culture Forum

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Fax: +49 351 84304 -20

presse@wcf-dresden.com

www.wcf-dresden.com

 

Das World Culture Forum wird initiiert von Forum Tiberius – Internationales Forum für Kultur und Wirtschaft. – www.forum-tiberius.org

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European Union Cultural Weeks launched in Delhi with eight exhibitions under one roof…

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on November 23, 2007

Press Release (P&I/2007/025)
New Delhi, 23 November 2007

The President of the Indian Council for Cultural Relations, Dr. Karan Singh, the Ambassador of Portugal, H.E. Mr. Luis Filipe Castro Mendes, and the Ambassador, Head of the Delegation of the European Commission, H.E. Ms Daniele Smadja, jointly inaugurated the 3rd European Union Cultural Weeks at the Mati Ghar gallery at the Indira Gandhi National Centre for the Arts (IGNCA) here on Wednesday, 21 Nov. Eight different exhibitions which have been put up at the IGNCA as part of the EU Cultural Weeks were simultaneously launched on this occasion in the presence of many Ambassadors from the EU Member States.

3rd European Union Cultural Week in India (Logo 2007)

The EU Cultural Weeks in being held from 22 Nov – 02 Dec in the context of the EU-India Summit taking place in New Delhi on 30 Nov.

Dr. Karan Singh complimented the embassies of the EU Member States in India for bringing different show-pieces of European art, among them paintings, water colours, photographs, posters, and installations to India. Mr. Luis Mendes stressed the importance of EU Cultural Weeks in reinforcing the cultural dimension of the EU-India relations.

Ms D. Smadja said, “Culture and creativity are important drivers for personal development, social cohesion and economic growth. The EU and India are both blessed with extraordinary cultural richness and diversity. Cultural diversity is not only to be preserved and promoted within Europe; we also aim to promote cultural diversity in our international relations, as a contribution to sustainable development, peaceful coexistence and dialogue between cultures.

As on previous occasions in 2003 and 2005, the EU Cultural Weeks 2007 offering is diverse and ranges from exhibitions to musical performances and film screenings. In all, there will be 35 different events including 12 exhibitions, 10 musical events, 11 film screenings and two talks organised as part of the Cultural Weeks. Almost all the Member States of the EU present in India are participating in the Cultural Weeks.

Each event is unique – every time there is a different artist or a group of artists, playing or performing something different from others, and coming from different countries within the EU, perhaps speaking a different European language. What will connect them to their Indian audience will be their work, their art and their music.

Exhibitions: Eight different exhibitions will be put up at the Mati Ghar gallery, IGNCA, by Bulgaria, Cyprus, Czech republic, Estonia, Poland, Portugal, Sweden and the European Commission. The exhibitions at Mati Ghar will remain open for public viewing from 11.00 a.m. to 7.00 p.m. from 22 Nov – 02 December.

Other venues in Delhi are also being used: the National Gallery of Modern Art (Romania), the British Council (UK), Rajiv Chowk metro station (Finland) and Lalit Kala Akademi (Portugal).

The works on display include paintings or graphics by European artists, works of European photographers, theatre architecture, “phonescoping” and an exhibition that traces the history of maritime contacts between the EU and India, amongst others.

The Prime Minister of Portugal, Mr. Jose Socrates, will inaugurate the architecture exhibition of Alvaro Siza at the Lalit Kala Akademi on 30 Nov at 6.00 p.m.

Music events: From 22 November to 1 December, every evening is bringing a European musical treat to Delhi music fans. Most performances will take place at the Sri Sathya Sai auditorium : “Dancing through Europe” by Poland (24 Nov, 6.30 p.m.), traditional folk dance and music by a six-member group from Bulgaria (27 Nov, 6.30 p.m.), Joint classical music concert (Concilium Musicum Wien and BdB duo) by Austria and Spain (29 Nov, 7.00 p.m.), Jazz band Saskia Laroo and group from the Netherlands (01 Dec, 06.30 p.m.) and a fusion musical event featuring Sarangi recital by Kamal Sabri accompanied by a solo dance performance by Giles Chuyen followed by Saskia Rao-De Haas (on Cello) and Pt. Shubhendra Rao (Sitar), staged by the Delegation of the European Commission (28 Nov, 6.30 p.m.). Hungarian Folk Music collected by Zoltan Kodaly (concert by Hungarian State Folk Ensemble Orchestra) will be staged at India International Centre (IIC) (26 Nov, 6.30 p.m.).

Cinema: Three Film screenings will be organised at IIC auditorium which include the film L’Orchestra di Piazza Vittorio (The Orchestra of Piazza Vittorio) from Italy (23 Nov, 6.30 p.m.), Tha To Metaniossis (Think It Over) from Greece (27 Nov, 6.30 p.m.), and Alice from Portugal (30 Nov, 6.30 p.m.). The Slovenian film Poletje v školjki (A Summer in a Sea-Shell) will be screened at the Alliance Francaise on 21 Nov at 11.00 a.m. and the Slovakian film Pásla kone na betóne (She Kept Crying For The Moon) will be screened at the Slovak embassy auditorium on 22 Nov at 7.00 p.m.

The embassies of Hungary and Austria are presenting a series of six Austro-Hungarian Films that will be screened at the Hungarian Information and Cultural Centre from 24 – 30 November.

Talks: The Embassy of Portugal will organise a talk by renowned Portuguese architect Carlos Castanheira on the “Architecture of Álvaro Siza” (28 Nov, 3.30 p.m. at the School of Planning and Architecture) and the Embassy of Ireland will organise a talk on “Gulliver’s Dublin” by Eamon Morrissey – “a personal exploration of the connections between the life and times of Jonathan Swift’s Gulliver and contemporary Ireland” on 29 Nov at 7.00 p.m. at the Stein auditorium, India Habitat Centre.

Further details are available at: www.delind.ec.europa.eu/en/eucw07/

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UNICEF: Cyclone Sidr over Bangladesh – Please help !

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on November 21, 2007

UNICEF-Nothilfe - jetzt online spenden

Deutschland: UNICEF-Nothilfe – jetzt online spenden (21.11.2007 – 11:06)
International: UNICEF to supply water, medicine, and food to millions affected by Cyclone Sidr
Bangladesh: UNICEF joins Cyclone Sidr relief effort
UNICEF Bangladesh Report – http://www.unicef.org/bangladesh/ (PDF)

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RagaTala: Indische Tabla Musik im Klangraum (Berlin-Mitte)…

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on November 21, 2007

Seit 25 Jahren baut das von Pandit Kamalesh Maitra gegründete Ragatala Ensemble musikalische Brücken zwischen dem indischen Subkontinent und dem Abendland. Maitras Kompositionen folgen den Regeln klassischer indischer Musik, wobei die Synthese mit Elementen der europäischen Klassik, des Jazz und der Neuen Musik bewusst gesucht wird. Deshalb sind im Ensemble sowohl indische Saiten-, Blas- und Perkussionsinstrumente als auch europäische Instrumente vertreten. Der Name Ragatala Ensemble setzt sich zusammen aus den indischen Begriffen für modale Melodie, raag, und Rhythmus, taal.

Der Komponist und Leiter des Ensembles, Kamalesh Maitra, wurde in Bengalen geboren und lebte in Kalkutta. Er war Schüler der berühmten Meister Ustad Keramatulla Khan und Ustad Ali Akbar Khan. Als Musikdirektor des renommierten Uday Shankar Balletts und als Solist auf dem selten gehörten Instrument Tabla Tarang konzertierte er in China, Japan, Nordafrika, den USA und Kanada und ließ sich 1977 in Berlin nieder. Hier widmete er sich seiner Lehrtätigkeit und gründete schon bald das Ragatala Ensemble mit dem er ungezählte erfolgreiche Konzerte im Bundesgebiet, den Nachbarländern und sogar 1989 und 1994 in Indien absolvierte.

Das Ragatala Ensemble ist immer international besetzt. Seit dem der Meister der Sarod Pandit Kamalesh Maitra vor kurzem verstorben ist, gehören zum Ensemble Mila Morgenstern, Bass-, Quer-, Bambusflöte und Norbert Klippstein, Sarod, aus Deutschland und die amerikanische Tabla-Spielerin Laura Patchen.

Datum: Freitag, 23.11.2007 – Beginn: 21:00 Uhr
Ort: Klangraum (Evangelische Jugendkirche Berlin – Reinickendorfer Str 123, 13347 Berlin-Mitte)
direkt am U-Bahnhof U6 – Reinickendorfer Str
Eintritt: 5,00 EUR / erm. 4,00 EUR
Website: www.ragatala.net

Indische Tabla Musik im Klangraum (Berlin-Mitte)… 23.11.2007

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Am 22. November ist “Tag der Hausmusik” – Aktives Musizieren als großes Gemeinschaftserlebnis

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on November 21, 2007

“Uns Menschen tut Musik gut.” Diese Botschaft vom Bundespräsidenten Horst Köhler ist in Deutschland auf fruchtbaren Boden gefallen. Jedes Jahr lernen Hunderttausende von Menschen, auch Frauen und Männer über 50, ein Instrument oder erleben zum ersten Mal das Erlebnis, gemeinschaftlich in einem Chor zu singen. Zum “Tag der Hausmusik” am 22. November ziehen Vertreter deutscher Musikverbände eine positive Bilanz ihrer Aktivitäten. Über acht Millionen Menschen spielen in Orchestern, Ensembles, aber auch in Rock- und Jazzgruppen oder singen in Chören.

Die Präsidentin des Deutschen Musikverleger-Verbandes (DMV), Dagmar Sikorski, sprach anlässlich des “Tages der Hausmusik” von einer Aufbruchstimmung für das aktive Musizieren und sieht Anzeichen für eine Verbesserung der Talentförderung auf dem deutschen Musikmarkt.

DMV - Deutscher Musikverlegerverband eV (Logo)

Der Präsident des Gesamtverbandes Deutscher Musikfachgeschäfte (GDM), Arthur Knopp, berichtet von einer steigenden Nachfrage bei Noten und Musikbüchern. Gemeinden und Städte in Nordrhein-Westfalen haben sich der Kampagne “Jedem Kind ein Instrument” angeschlossen, die nun auch bundesweit auf eine große Resonanz stößt. Musikverlegerin Dagmar Sikorski: “Wir müssen der jungen Generation vermitteln, dass es Spaß macht und zur persönlichen Bildung beiträgt zu musizieren, damit man die ganze Faszination der Musik erleben kann.

Bundespräsident: Musik spricht den ganzen Menschen an
Bundespräsident Horst Köhler erklärt: “Musik braucht Musikanten und nicht bloß “Tonträger’. Wie schön ist es doch, in einem Konzert oder bei einer Veranstaltung live zu erleben, welche Freude Musik macht – den Musikern und Zuhörern.” Er stellt die Frage: “Warum ist uns Menschen die Musik, das Singen und Musizieren, so wichtig? Der Bundespräsident antwortet auch gleich: “Ich glaube, es liegt am Wesen der Musik selbst. Sie spricht den ganzen Menschen an: seine Gefühle und seinen Intellekt. Sie bringt alle menschlichen Empfindungen zum Ausdruck: Freude und Stolz, Liebe und Glück, Angst und Schmerz, Trauer und Hoffnung. Wie viele von uns verbinden ein ganz bestimmtes Musikstück, ein Lied, eine Melodie mit einem wichtigen Ereignis aus dem eigenen Leben! Und wenn wir dieses Lied dann wieder hören, dann sind auch die Gedanken und Gefühle wieder da, die wir damals erlebt haben.” Köhler: “Darum ist es so wichtig, die Freude an der Musik und am Musizieren auch zu pflegen und zu fördern.”
Nach Meinung des Bundespräsidenten gehe es um die Unterstützung von Musikern, aber auch um die Unterstützung der zahlreichen Vereine und Vereinigungen, die sich dem Musikleben verschrieben haben. “Durch ihre Vielzahl und ihre Vielfalt prägen sie das reiche und bunte kulturelle Leben in unserem Land entscheidend mit. Und sie bewahren das kulturelle Erbe unseres Landes. Wie viele Lieder, wie viele alte und neuere Melodien wären schon in Vergessenheit geraten, gäbe es die Gesangvereine, gäbe es die Musikvereine nicht?”

“School of Rock” mit großer Resonanz
Die deutschen Musikverbände koordinieren selbst Aktionen, um die Jugend zum Musizieren zu motivieren. So beteiligen sich die Musikfachhändler an der “School of Rock”-Kampagne, die in den Schulen auf eine große Resonanz gestoßen ist. Dr. Heinz Stroh, Geschäftsführer der Musikverbände in Bonn, erläutert. “Die Schülerinnen und Schüler lernen von Profis wie eine Band funktioniert. Nach ein bis zwei Schulstunden wird aus der Klasse eine Klassenband formiert, die einen Song einstudiert.” Eine weitere Aktion zur Förderung des aktiven Musizierens ist das Projekt “Aktion Zukunftsmusiker” der dm-Gruppe, die vom Gesamtverband Deutsche Musikfachgeschäfte begleitet wird. Auch hier bekommen die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, sich an verschiedenen Musikinstrumenten zu versuchen, um so ihre eigenen Talente zu testen.

Wichtig: Musikalische Früherziehung
Ein sehr erfolgreiches Projekt heißt “Ein Anfang mit Musik”, das seit über 20 Jahren Erziehern und Pädagogen die Möglichkeit gibt, nach neuesten Erkenntnissen zu erlernen, wie man am besten mit Kindern den Musikunterricht gestaltet. Stroh: “Die musikalische Früherziehung gilt als der Grundstein für das spätere aktive Musizieren, besonders dann, wenn im eigenen Elternhaus kein Instrument gespielt wird.” In den Seminaren vermittelt man den Teilnehmern praxisnah und erlebnisorientiert, wie man die Kinder an das aktive Musizieren heranführt.
Dagmar Sikorski setzt sich für einen zeitgemäßen Musikunterricht an den Schulen ein. Das erfordere aber an den Hochschulen Veränderungen bei den Studiengängen für angehende Musiklehrer, damit die Pädagogen in der Lage seien, die musikalische Früherziehung ebenso den Kindern zu vermitteln wie auch das Klassenmusizieren. “Wir müssen sicherstellen, dass die Begeisterung über das aktive Musizieren von den Kindern aus der Schule auch in die Familie getragen wird”, erklärt Dagmar Sikorski.

(12.11.2007 | DMV – Dt. Musikverlegerverband eV, Bonn)

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Tag der Hausmusik soll zum aktiven Musizieren anregen (DDP-Interview)…

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on November 20, 2007

Musikexperten wollen zum Tag der Hausmusik am Donnerstag (22. November) etwas gegen das altmodische Image des gemeinsamen Musizierens mit der Familie oder Freunden tun. «Wir müssen weg aus dieser verstaubten Ecke», sagte die Präsidentin des Deutschen Musikverleger-Verbandes (DMV), Dagmar Sikorski, in einem ddp-Interview. Ziel des Tages der Hausmusik müsse es sein, dass man wie früher wieder ganz selbstverständlich mit diesem Thema umgehe. «Gerade Jugendliche dürfen sich nicht mehr schämen, wenn sie zu Hause mit der Familie oder mit Freunden Musik machen», betonte sie.

ddp Deutscher Depeschendienst GmbH - Berlin

Aktuelle Nachrichten – Hamburg (ddp). Musikexperten wollen zum Tag der Hausmusik am Donnerstag (22. November) etwas gegen das altmodische Image des gemeinsamen Musizierens mit der Familie oder Freunden tun.

«Wir müssen weg aus dieser verstaubten Ecke», sagte die Präsidentin des Deutschen Musikverleger-Verbandes (DMV), Dagmar Sikorski, in einem ddp-Interview. Ziel des Tages der Hausmusik müsse es sein, dass man wie früher wieder ganz selbstverständlich mit diesem Thema umgehe. «Gerade Jugendliche dürfen sich nicht mehr schämen, wenn sie zu Hause mit der Familie oder mit Freunden Musik machen», betonte sie.

Es gehe an diesem Tag besonders darum, bei noch mehr Menschen als bisher den Spaß am gemeinsamen Musizieren oder Singen zu wecken, sagte die Expertin mit Blick auf die wissenschaftlich nachgewiesenen Vorteile der Musik für die Entwicklung des Menschen. Schon bei kleinen Kindern würden durch Musizieren im Ensemble Konzentrations- und Teamfähigkeit gefördert, sagte Sikorski. Bundesweit gebe es 6,7 Millionen Laienmusiker, die regelmäßig in Chören, Ensembles oder Orchestern musizierten. Fast alle Jugendlichen würden in Umfragen die Musik als eines ihrer liebsten Hobbys nennen. Allerdings beschränke sich das in den meisten Fällen auf das Musikhören. «Das ist traurig. Beim Sport ist das ganz anders», sagte die Verbandschefin.

Viele Kinder würden heutzutage weder von ihren Eltern noch von ihren Erziehern oder Lehrern an das aktive Musizieren herangeführt. Ein Grund für diesen Negativtrend seien Defizite in der pädagogischen Ausbildung. Schon bei den Erziehern im vorschulischen Bereich müsse mehr als bisher darauf geachtet werden, dass diese singen und vielleicht sogar ein Instrument spielen können. In den Grundschulen werde Musik zu über 80 Prozent von fachfremden Lehrern unterrichtet, bemängelte Sikorski.

(20.11.2007 | ddp/shu/han)

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Bangladesh cyclone: European Commission boosts planned aid to 6.5 million euro

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on November 20, 2007

Press Release (P&I/2007/024)

The European Commission is launching a second humanitarian decision for Euro 5 million to help victims of Cyclone Sidr that struck Bangladesh last Thursday.

The proposed new emergency funding comes on top of Euro 1.5 million in fast-track aid allocated on Friday and would bring the total Commission contribution to 6.5 million euros so far.

 Official information of the European Commission (Header)

Announcing the move, Louis Michel, the European Commissioner for Development and Humanitarian Aid, spoke of the “shocking picture emerging from the coastal regions of Bangladesh”. He continued: “the Commission’s humanitarian field experts, who are in the stricken region, have reported total devastation in some villages; people left with nothing and living in the rubble. The homes of around 280,000 people have been swept away. The immediate and critical needs are for food, clean drinking water, shelter materials, clothes, blankets and cooking utensils. The enormous damage to infrastructure, coupled with losses of both crops and livestock, mean that urgent action is also needed on basic rehabilitation. Otherwise, disease and malnutrition could claim many more victims”.

The new funds will meet vital needs for water, food, shelter and household items such as soap, cooking utensils and jerrycans. Commission humanitarian funds are managed by its Humanitarian Aid department (ECHO) and channelled through partner implementing agencies including non-governmental organisations that specialise in international relief, United Nations agencies and the Red Cross/Crescent movement.

For more information:
John Clancy, Spokesman for Development and Humanitarian Aid +32 498 953 773

Official information of the European Commission is available at any time at
Les informations officielles de la Commission européenne sont accessibles à tout moment sur
http://europa.eu/rapid/

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European Union Cultural Weeks (Delhi, 22 Nov – 02 Dec)

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on November 16, 2007

New Delhi, 16 November 2007: The European Union Member State missions and the Delegation of the European Commission in India, in collaboration with the Indian Council for Cultural Relations (ICCR), are staging major cultural events as part of “EU Cultural Weeks” in New Delhi from 22 November ? 02 December in the context of the 8th EU-India Summit being held in New Delhi on 30 November 2007.

The President of the European Commission, Mr. Jose Manuel Barroso and the Prime Minister of Portugal, Mr. Jose Socrates, representing the Presidency of the Council of the European Union, assisted by the Secretary General / High Representative for the EU’s Common Foreign and Security Policy, Mr. Javier Solana, will be coming to New Delhi to confer with the Indian Prime Minister, Dr. Manmohan Singh, and other political leaders at the 8th EU-India Summit. The EU-India Business Summit will be organised by the respective chambers of commerce on 29 November.

According to Ms Daniele Smadja, Ambassador, Head of the Delegation of the European Commission to India, the overall objective of the EU Cultural Weeks is to reinforce the cultural component of the EU-India relations. This will be done by presenting to the Indian audience the European Union as a dynamic and contemporary entity with much shared heritage and culture, in addition to the distinct cultural identity and traditions of each of the Member States. The European Union and India, each in their own way, bring together in a vast geographical area a great diversity of people and cultures and the EU Cultural Weeks represents a unique opportunity to celebrate the wide-ranging, multi-faceted and vibrant relationship between us.”

As on previous occasions in 2003 and 2005, the EU Cultural Weeks offering is diverse and ranges from exhibitions to musical performances and film screenings. In all, there will be 35 different events including 12 exhibitions, 10 musical events, 11 film screenings and two talks organised as part of the EU Cultural Weeks. Almost all the Member States of the EU present in India are participating in the EU Cultural Weeks.

Each event will be unique – every time there is a different artist or a group of artists, playing or performing something different from others, and coming from different countries within the EU, perhaps speaking a different European language. What will connect them to their Indian audience will be their work, their art and their music.

Inauguration: The EU Cultural Weeks will be jointly inaugurated by the President of ICCR, Dr. Karan Singh, the Ambassador of Portugal, H.E. Mr. Luis Filipe Castro Mendes, and the Ambassador, Head of the Delegation of the European Commission, H.E. Ms Daniele Smadja at the Mati Ghar gallery, Indira Gandhi National Centre for the Arts (IGNCA), Janpath, New Delhi, on 21 November at 6.30 p.m. Entry is by invitation.

Exhibitions: Eight different exhibitions will be put up at the Mati Ghar gallery, IGNCA, by Bulgaria, Cyprus, Czech republic, Estonia, Poland, Portugal, Sweden and the European Commission. The exhibitions at Mati Ghar will remain open for public viewing from 11.00 a.m. to 7.00 p.m. from 22 Nov till 02 December.

Other venues in Delhi are also being used: the National Gallery of Modern Art (Romania), the British Council (UK), Rajiv Chowk metro station (Finland) and Lalit Kala Akademi (Portugal).

The works on display include paintings or graphics by European artists, works of European photographers, theatre architecture, ?phonescoping? and an exhibition that traces the history of maritime contacts between the EU and India, amongst others.

Music events: From 22 November to 1 December, every evening will bring a European musical treat to Delhi music fans. Most performances will take place at the Sri Sathya Sai auditorium : ?Dancing through Europe? by Poland (24 Nov, 6.30 p.m.), traditional folk dance and music by a six-member group from Bulgaria (27 Nov, 6.30 p.m.), Joint classical music concert (Concilium Musicum Wien and BdB duo) by Austria and Spain (29 Nov, 7.00 p.m.), Jazz band Saskia Laroo and group from the Netherlands (01 Dec, 06.30 p.m.) and a fusion musical event featuring Saskia Rao-De Hass (on Cello) and Shubhendra Rao (Sitar), followed by Sarangi recital by Kamal Sabri accompanied by dance performance by Giles Chuyen, staged by the Delegation of the European Commission (28 Nov, 6.30 p.m.). Hungarian Folk Music collected by Zoltan Kodaly (concert by Hungarian State Folk Ensemble Orchestra) will be staged at India International Centre (IIC) (26 Nov, 6.30 p.m.).

Cinema: Three Film screenings will be organised at IIC auditorium which include the film L’Orchestra di Piazza Vittorio (The Orchestra of Piazza Vittorio) from Italy (23 Nov, 6.30 p.m.), Tha To Metaniossis (Think It Over) from Greece (27 Nov, 6.30 p.m.), and Alice from Portugal(30 Nov, 6.30 p.m.). The Slovenian film Poletje v skoljki (A Summer in a Sea-Shell) will be screened at the Alliance Francaise on 21 Nov at 11.00 a.m. and the Slovakian film Pasla kone na betone (She Kept Crying For The Moon) will be screened at the Slovak embassy auditorium on 22 Nov at 7.00 p.m.

The embassies of Hungary and Austria are presenting a series of six Austro-Hungarian Films that will be screened at the Hungarian Information and Cultural Centre from 24 ? 30 November.

Talks: The Embassy of Poland will organise a talk by renowned Portuguese architect Carlos Castanheira on the ?Architecture of Álvaro Siza? (28 Nov, 3.30 p.m. at the School of Planning and Architecture) and the Embassy of Ireland will organise a talk on ?Gulliver’s Dublin? by Eamon Morrissey ? ?a personal exploration of the connections between the life and times of Jonathan Swift’s Gulliver and contemporary Ireland? on 29 Nov at 7.00 p.m. at the Stein auditorium, India Habitat Centre.

Further details are available at: www.delind.ec.europa.eu

(11/16/2007 – 06:51 | EUROPEAN UNION – Delegation of the European Commission to India, Bhutan and Nepal)

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