IMC – India meets Classic presents …

… radio shows for Indian (Music) Culture

Archive for October 29th, 2007

Merkel zum Auftakt ihrer Indien-Reise in Neu Delhi eingetroffen

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on October 29, 2007

Indisches Außenministerium mit Handelsaustausch zufrieden

Neu Delhi – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist am Montag zum Auftakt ihrer viertägigen Indien-Reise in der Hauptstadt Neu Delhi eingetroffen. Die wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Indien habe sich spürbar verstärkt, sagte der indische Außenamtssprecher Navtej Sarna. “Wir halten uns gegenseitig auf dem Laufenden, wenn möglich, bringen wir die Positionen in Übereinstimmung.” Nach indischen Angaben nahm der bilaterale Handelsaustausch im vergangenen Jahr um 40 Prozent zu und belief sich auf zehn Milliarden Euro.

(29.10.2007 | 23:30 – AFP)

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Elektronischer Versandhandel steuert auf neuen Umsatzrekord zu

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on October 29, 2007

Deutsche geben fast elf Milliarden für Waren im Internet aus

Düsseldorf – Der elektronische Versandhandel steuert 2007 erneut auf einen Umsatzrekord zu: Die Deutschen werden einer Umfrage zufolge in diesem Jahr Waren für rund 10,9 Milliarden Euro im Internet bestellen – neun Prozent mehr als 2006, wie der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) am Montag in Düsseldorf mitteilte. Damit erreicht der Online-Warenhandel in diesem Jahr einen Anteil von 39,5 Prozent am Gesamtumsatz des Versandhandels, der 27,6 Millionen Euro beträgt. Weitere 5,9 Milliarden Euro geben die Bundesbürger für digitale Dienstleistungen wie Downloads oder Online-Tickets im Internet aus. Der Gesamtumsatz des deutschen Online-Shoppings beläuft sich somit auf 16,8 Milliarden Euro.

(29.10.2007 – 15:15 | AFP)

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Ansturm ausländischer Anleger treibt indische Börse auf Rekordhoch

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on October 29, 2007

Leitindex überspringt erstmals Marke von 20.000 Punkten

Bombay – Der anhaltende Ansturm ausländischer Anleger treibt die indischen Börsenkurse zu immer neuen Rekorden. Der Leitindex Sensex sprang am Montag erstmals über die Marke von 20.000 Punkten. Allein in den vergangenen sechs Wochen gewann der Index rund 4000 Punkte hinzu. Die Kurse wurden Analysten zufolge von der Hoffnung getrieben, dass die indische Notenbank am Dienstag die Leitzinsen senken könnte, und von der niedrigsten Inflationsrate seit fünf Jahren. Grund für den Anstieg ist auch, dass neue Beschränkungen für ausländische Investments nicht die gefürchteten negativen Folgen hatten.

(29.10.2007 – 11:30 | AFP)

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Merkel fordert mehr Indien-Engagement der deutschen Wirtschaft

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on October 29, 2007

Hamburg – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die deutsche Wirtschaft zu mehr Engagement in Indien aufgefordert. “Sowohl beim Export als auch beim Import liegt Indien beim deutschen Außenhandel bislang nur an 29. Stelle“, sagte Merkel der “Bild”-Zeitung (Montagsausgabe): “Damit kann die deutsche Wirtschaft nicht zufrieden sein. Da müssen wir besser werden.” Das Potenzial der gemeinsamen Wirtschaftsbeziehungen sei “bei weitem nicht ausgereizt“.

(29.10.2007 – 11:00 | AFP)

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BAD PRODUCT Award: Die Firmen mit den schlechtesten Produkten

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on October 29, 2007

WELT Online - www.welt.de (Logo)

Irreführende Werbung, giftige Produkte, gefährliche Medikamente, Dickmacher für Kinder: Der Welt-Verbraucherverband Consumers International zeichnet das “verantwortungslose Konzernhandeln” der Unternehmen mit dem “Bad Product Award” aus. Die Spott-Trophäe geht auch an bekannte Firmen.

Bei Coca-Cola weiß man, wie sich aus Wasser Geld herstellen lässt. Der weltgrößte Getränkekonzern ersann ein Getränk mit dem wohlklingenden Namen Dasani – ein Produkt, das Edelmarken wie Vittel oder Evian Konkurrenz machen soll. Nur ist Dasani nichts anderes als Leitungswasser, das Coca-Cola clever bewirbt. 95 Pence (rund 1,35 Euro) sollten Konsumenten etwa in England für eine Halbliter-Flasche Dasani zahlen.

Doch der Coup ging in Europa nicht auf. Verbraucherschützer entlarvten den PR-Schwindel, und im Jahr 2004 verbannten die britischen Behörden Dasani vom Markt. Nach Deutschland und Frankreich gelangte das stille Wasser gar nicht erst. Anders in den USA, Brasilien, Argentinien oder Mexiko: Dort ist das hübsch verpackte Kranwasser heute ein Kassenschlager.

CI World Congress 2007 Holding Corporations to account CI International 2007

Für seine clevere Marketingstrategie heimste Coca-Cola nun einen Preis ein, den niemand haben will. Der Welt-Verbraucherverband Consumers International (CI), dem auch die Stiftung Warentest und der Verbraucherzentrale Bundesverband angehören, vergab den “International Bad Product Award” an Coca-Cola und mehrere andere Unternehmen. Mit der Spott-Trophäe, die in Sydney während des Weltkongresses der Verbraucherverbände erstmals verliehen wurde, kritisiert CI “verantwortungsloses Konzernhandeln”. Und es traf nicht nur Coca-Cola, sondern auch das Frühstücksflocken-Imperium Kellogg’s und den Spielzeuggiganten Mattel.

“Wir haben es hier mit Multimilliarden-Dollar-Unternehmen zu tun, die globale Marken darstellen und dazu verpflichtet sind, ehrlich, zurechnungsfähig und verantwortungsbewusst zu handeln”, sagt CI-Generaldirektor Richard Lloyd. Zwischen Pflicht und Realität aber klafft eine Lücke. Die Liste der Nominierungen für den “Bad Product Award” zu lesen ist für den Normalverbraucher ein Albtraum, die Begründungen für die Nominierung legen nahe, hier werde im großen Stil getrickst und gemogelt, zum Nachteil der Kunden: Riskante Medikamente werden als Stresspille für Schüler vertrieben, Kinder führt man per Marketing subtil an kalorienreiche Dickmacher heran, Supermarktregale werden mit giftigem Spielzeug bestückt.

Als besonders fahrlässig brandmarkten die Verbraucherschützer Barbie-Hersteller Mattel, der hochgradig bleiverseuchtes Kinderspielzeug aus China in Umlauf brachte. Mehr als 21 Millionen Puppen, Autos und Schmuck musste der Konzern vom Markt nehmen, darunter erst vor wenigen Tagen wieder giftiges Spielzeug der Marke Fisher Price. Die Schuld für die Rückrufe aber schob Mattel seinen chinesischen Produzenten zu. Erst Wochen später gab er eigene Fehler zu. “Ein klassischer Versuch, sich der Verantwortung zu entziehen”, bilanziert Consumer International.

Schlaftabletten für Schulkinder

Mit einem verharmlosenden Werbespot für Schlaftabletten führt die US-Tochter des japanischen Pharmakonzerns Takeda Pharmaceuticals die Parade der schlechtesten Produkte an. Nach Angaben der Verbraucherschützer habe Takeda pünktlich zum Schulanfang sein Medikament Rozerem beworben und Eltern suggeriert, ihre Kinder seien im Unterricht leistungsfähiger mit dem Schlafmittel. Die Nebenwirkungen – Rozerem kann Depressionen und Selbstmordgedanken verstärken – habe die Werbung jedoch grob fahrlässig unterschlagen, monierten die Verbraucherschützer.

Kellogg’s hat recht vergräzt auf die Bad-Product-Nominierung reagiert. Die Konsumentenverbände werfen Kellogg’s vor, stark gezuckerte Frühstücksflocken mit “hartnäckigster und überredender” Werbung bei Kindern beliebt zu machen und damit Übergewicht zu fördern. “Die Kampagne beruht auf veralteten Informationen”, entgegnete eine Konzernsprecherin. “Kellogg’s hat bereits im Juni eine neue Kinder-Marketingstrategie angekündigt.” Weltweit wolle Kellogg’s seine Standards für Werbung bei unter 12-Jährigen überdenken – allerdings sollen neue Reklame-Regeln frühestens Ende nächsten Jahres in Kraft treten.

Beschwerden über Volkswagen

Bis dahin wollen die Verbraucherschützer weitere Unternehmen genauer unter die Lupe nehmen. Er werde laufend von Verbraucherschützern aus aller Welt mit nützlichen Hinweisen über schwarze Schafe in der Konzernwelt versorgt, sagt CI-Generaldirektor Lloyd. Erst kürzlich hätten sich brasilianische Kollegen über den Autokonzern Volkswagen beschwert. Demnach verkauft VW in Brasilien Fahrzeuge, deren Sicherheitsausrüstung unterhalb der deutschen Normen liegt. “Solche Doppelstandards verurteilen wir”, sagt Lloyd. Er wünscht sich einen Dialog mit der Wirtschaft – darum soll CI im nächsten Jahr dann auch loben. Zum Beispiel Unternehmen, die Leitungswasser tatsächlich als Leitungswasser verkaufen.

(29.10.2007 – WELT Online)

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IMC präsentiert … Raga CDs des Montas (11/2007): Eine Legende auf der Sitar (Portrait)

Posted by ElJay Arem (IMC OnAir) on October 29, 2007

IMC OnAir präsentiert im November in einem Portait das grösste Talents Indiens im 20. Jahrundert:

Pandit Nikhil Banerjee

Pandit Nikhil Banerjee (2)

… auf dem weltweit bekanntesten der indischen Instrumente, die Sitar. Dieser herausragende Musikmeister ist bis heute für eine Vielzahl von Liebhabern der indisch-klassischen Musik, in Musikerkreisen Indiens und weit darüber hinaus ein legendäres Vorbild für die Interpretation der indischen Raga-s im Instrumentalspiel.

Nikhil Banerjee (14. Okt. 1931 – 27. Jan. 1986) wurde in Kolkatta geboren und stammt aus einer Bramahnenfamilie. In seinem Spiel gelingt es ihm, mit einer brillanten Finger- und Anschlagtechnik, einem Höchstmass an Sicherheit für schwierige Coloraturen, die komplexen Ragaskalen dem Hörer in einer Leichtigkeit und Transparenz näher zu bringen – in einer ausgeprägten Orientierung Nikhil Banerjees auf die traditionelle Form der nordindischen Klassik, der Hindustani-Musik.

Nikhil Banerjee*: “Music is the best form of art. – Music has two different sides. One has to entertain music. The other side is: Through music find out the supreme truth or find out the supreme soal…

Sendetermin…
06. November 2007 – 21:00-21:58 p.m. (CET)
broadcasting plan | streaming (Internet Radio & Mobile Radio) | podCast

Die indischen Ragas werden nach dem s.g. Thaatsystem des indischen Musikwissenschaftlers V.N. Bhakthande klassifiziert und zu bestimmten Tages- und Nachtzeiten gespielt.

Die Sitarlegende Pandit Nikhil Banerjee führt uns mit dem Morgenraga Nat Bhairav aus dem Bhairav-Thaat und weiteren Tondukumenten durch den 24-stündigen Zeitzyklus verschiedener Ragaskalen: Raga Deshi, Chandra Kauns, Bhatiyar und mit Raga Pilu im Thumri-Stil ein Beispiel der leichten indischen Klassik (Indian Light Classic).

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*) …Interview für die Irish Times im Juni 1985 während einer Konzerttournee in Europa am Carysfort College, Blackrock.

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